Paketzustellung nicht nachvollziehbar, da Daten angeb. gelöscht

Hamburg

Meine Mutter (84) bekam im Juni 2011 angeblich eine Simkarte einer Mobilfunkfirma zugesandt, die nie bestellt wurde und auch nie bei ihr ankam. Die Mobilfunkfirma buchte monatlich 30€ ab, was die alte Dame jedoch nicht merkte. Nach eineinhalb Jahren wurde die Buchung bemerkt, und es wurde nachgeforscht. Zustellung der Simcard angeblich an sie durch Hermes, Zustellungsidentnr. ist bekannt (Kopie wurde von der Mobilfunkfirma gesendet).

Bei Nachforschung, an wen und wann tatsächlich zugestellt wurde mauert Hermes: Angeblich werden die Daten nach einem Jahr gelöscht und sind deshalb nicht mehr aufzufinden. Dabei würden die Daten helfen, da ja bei der Übergabe der Sendung mit der Simcard der Personalausweis des Kunden vorgezeigt und eine Unterschrift geleistet wird. Fälschungen bzw. Betrügereien könnten so nachvollzogen werden.

Ich kann das einfach nicht glauben, dass bereits nach einem Jahr Daten unauffindbar sind weil sie gelöscht wurden.

Meine Forderung an Hermes Logistik Gruppe Deutschland:

Hermes sollte nochmals nachforschen und die Daten der Zustellung an übergeben

Antwort auf die Beschwerde vom 12.06.2013
Hermes Germany GmbH

Abteilung: Kundenservice

12.06.2013 | 16:49 Uhr

Hallo Herr Danner,

es gibt ein Bundesdatenschutzgesetz, an das sich die Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH hält. Nachdem nach Ablauf eines Jahres keine Nachfrage in unserem Hause eingegangen ist, wurden die Sendungsdaten gelöscht.

Es tut uns sehr leid, dass wir in diesem Falle keine andere Auskunft geben können.

Ihr Hermes Kundenservice

socialmedia@hermes-europe.de

bewerten sie die antwort von Hermes Germany GmbH

Keine sichtbaren Kommentare in der lokalen Migrationsdatenbank.