Es geht um 6 Auslandseinschreiben:
RR861261749DE, Einlieferungsdatum: 17.01.2012
RG552473804DE, Einlieferungsdatum: 17.02.2012
RG552474274DE, Einlieferungsdatum: 16.03.2012
RG552474288DE, Einlieferungsdatum: 16.03.2012
RG552473044DE, Einlieferungsdatum: 04.04.2012
RG194281013DE, Einlieferungsdatum: 15.04.2013
Bei allen Einschreiben kann die Deutsche Post keine ordnungsgemäße Auslieferung (gegen Unterschrift) nachweisen, sie kamen auch nicht zurück. Ich weiß also nicht, ob diese für mich äußerst wichtigen Einschreiben beim Empfänger ankamen, weswegen ich Nachforschungsaufträge stellte. Daraufhin bestätigte mir die Deutsche Post jedesmal (Zitat) : "Die. Sendung nach dem Ausland ist dem Empfänger leider nicht zugegangen. Durch die bisherigen Nachforschungen ist ihr Verbleib nicht ermittelt worden".
In meinen Nachforschungsaufträgen hatte ich alle notwendigen Angaben gemacht. Trotzdem fordert die Deutsche Post ein Formular namens "Absendererklärung", in der genau dieselben Angaben gemacht werden sollen. Was soll das? Warum schikaniert die Deutsche Post ihre Kunden?
Ich habe mir die AGB durchgelesen, nirgends ist festgelegt, dass Kunden dieses Formular ausfüllen müssen, es genügt die formlose Angabe der Sendungsdaten, wie ich das auch gemacht hatte.
Deshalb hatte ich schriftlich bei der Deutschen Post nachgefragt, was die Rechtsgrundlage für ihre Forderung nach Ausfüllen dieses Formulars sei. Reaktion: KEINE! Auch schriftliche Nachfragen werden einfach ignoriert!
Noch absurder wird das ganze, da ich vor diesen Einschreibsendungen bei anderen, die auch verloren gingen, mehrfach kulanterweise dieses Formular ausgefüllt hatte und dann ebenfalls KEINERLEI REAKTION MEHR ERFOLGTE!
Was soll dieses kundenfeindliche Verhalten, das nichts als eine Schikane darstellt, mit der die Deutsche Post offensichtlich ihre Kunden nur mürbe machen will, anstatt sich um das Chaos in ihrem Unternehmen zu kümmern. Schließlich habe ich horrente Entgelte für meine Einschreibsendungen bezahlt, die die Deutsche Post klaglos kassiert hat, ohne eine Leistung dafür zu erbringen! Noch dazu verursacht sie einen immensen Zeit- und Schreibaufwand! Aber Hauptsache ist ja, dass der Gewinn der Deutschen Post gesteigert wird - im Jahr 2012 alleine um 43%! Die dummen Kunden bezahlen das schon!
Bestell-/Kundennummer: siehe Text
Meine Forderung an Deutsche Post:
Die Deutsche Post soll aufhören ihre Kunden zu schikanieren und sich um Schadenersatz für verlorene Einschreibsendungen kümmern
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 6
Die Deutsche Post zeigt weiterhin unverhohlen ihre Arroganz gegenüber Kunden, bisher hat sie weder hier geantwortet noch sich bei mir direkt gemeldet!
Die Deutsche Post hält es nicht nötig eine Erklärung abzugeben!
Die Deutsche Post reagiert auch weiterhin einfach nicht.
Ich könnte mittlerweile auch ein Buch über meine Erfahrungen mit der Deutschen Post auch in Sachen Einschreiben verfassen.
Ein Standardbrief soll einen Tag i. d.R. unterwegs sein, was ja auch überwiegend klappt.
Meine Einwurf-Einschreiben (nur in den Briefkasten des Empfängers einwerfen!) dauerten bis zu 5 Werktage! bis zur Zustellung.
Und das für den 4 fachen Preis einen Standardbiefes - somit konnte ich gerade noch Fristen einhalten.
Selbst bei Firmen, die in den normalen Bürozeiten 8 - 18 Uhr besetzt waren, dauerte es 3 Werktage.
Beschwerden wurden gar nicht oder erst dann beantwortet, wenn die Sendung zugestellt war.
Ich habe bisher nur bei DHL auf eine Beschwerde, wo es Probleme in der Sendungsverfolgung gab, einen freundlichen Anruf von DHL erhalten.
Bei der Deutschen Post läuft es nicht mehr so rund, was dann das Peronal in der Zustellung ausbaden muß.
Stellen Sie Strafanzeige.
1. Wegen Vertragsbruchs. Der Zustelldienst wurde für eine Leistung bezahlt; wenn er die nicht erfüllt, begeht er Vertragsbruch und ist dafür haftbar.
2. Wegen Diebstahls. Die Einschreiben sind *Ihr Eigentum* und haben einen Wert, der einklagbar ist; je nach Funktion (geschäftliches Angebot / Vertrag mit einem Dritten usw.) kann dieser Wert auch recht hoch werden. An dieser Eigentumssituation ändert sich auch nichts, wenn Sie Dokumente einem Zustelldienst ZUR ZUSTELLUNG übergeben (haben).
Das Mittel der Strafanzeige wirkt im Allgemeinen: Auf einmal finden sich die angeblich unauffindbaren Dokumente und Pakete dann doch ganz schnell. Die deutsche post funktioniert, wie leider so vieles in der Servicewüste Deutschland, nur noch nach dem Stiefelprinzip: Draufstiefeln, bis es denen weh tut und Blut (Geld) rausspritzt. Und alles immer öffentlich machen. Und in Kopie an den zahnlosen Tiger "Bundesnetzagentur", die 'Aufsichtsbehörde'. Das bringt zwar kein Ergebnis, weil die, da nicht weisungsbefugt, reine Kosmetik und Bürgerverarschung ist, aber man sollte sie doch mit Schreiben eindecken, bis sie überläuft. Weiter: Kopien der Beschwerden und der Strafanzeigen gegen die deutsche post an die Bundesregierung; vielleicht reagiert da ja mal irgendwann so ein Sesselwärmer, wenn er in der Flut von Beschwerden über die ach so dollen deutschen Vorzeigeunternehmen erstickt.
Strafanzeigen bringen sicher NICHTS, denn die POST hat auch Ihre LOBBYISTEN in der Staatsanwalt sitzen.
Zumindest wird hin und wieder ein Bierchen getrunken (meine Meinung)
Im Internet kann man nachlesen, dass seit 1990 in Deutschland nichts mehr so ist als vorher.
Deutschland ist laut Völkerrecht kein Staatsgebilde mehr und Deutschland wird bei der NATO und der UNO als NGO´s geführt also als NICHTREGIERUNGSORGANISATIONEN, vergleichbar mit einfachen Firmen. somit würde sich auch erklären warum die BRD GmbH sich jetzt so nennt und SPD Chef Gabriel öffentlich sagte, dass Frau Merkel nur die Geschäftsführerin einer Nichtregierungsorganisation ist.
Die Gesetze gelten nach Völkerrecht angeblich nicht mehr
Mit dem 1. Bundesbereinigungsgesetz ( http://bit.ly/GAeVrG ) vom 19.04.2006 wurde dem GVG, der ZPO und der StPO der Geltungsbereich genommen. Da ein Gesetz immer einen Geltungsbereich braucht, sind diese Gesetze null und nichtig, laut allgemeiner Rechtsauffassung.
Wenn man auch noch weiß, daß das EU Parlament keinerlei Befugnisse hat die Auswirkungen auf Gesetze haben und man weiß, daß NUR Frau Merkel mit Ihren 30 Freunden in EU Kommission und EU Rat Gesetze vorschlagen und Gesetze beschließen können, dann macht man sich schon ernsthafte Sorgen, wie es mit der Sicherheit in Deutschland aussieht.
Alles Staatseigentum, also das Eigentum der deutschen Bürger wird auf Befehl von EU Kommission und EU RAT also Auf Befehl von Frau Merkel, an reiche Privatleute verkauft.
Jetzt wenn auch noch die Autobahnen und die deutschen Straßen verkauft werden, dann muß man bald zahlen, wenn man zum Einkaufen möchte.
Die Privatisierung (also der Raub an Volkseigentum) geht nun auf Druck der "EU" voran.
Auf der Strecke bleiben Service und niedrige Preise, denn es ist eine Lüge, wenn die Privatisierungsbefürworter von Wettbewerb und günstigeren Preisen sprechen. Alle bisherigen Privatisierungen von Staatseigentum haben bisher NUR zu Preiserhöhungen geführt.
Ich erinnere: eine Bahnfahrt quer durch Deutschland mit 5 Personen, hat im Jahre 2000 noch 25 DM gekostet.
Das Telefonieren kostete im 8 Minuten Takt 20 Pfennige und die Servicenummern waren KOSTENLOS und so weiter.