Ich erhielt am 05.05.2013 eine Schlussrechnung von der Firma HitEnerige.
Dieser Rechnung nach wurde mein Verbrauch geschätzt, da angeblich die Daten der Zählerstände nicht übermittelt wurden. Nach Rücksprache mit der RWE war klar, die Daten wurden übermittelt. Zwischenzeitlich waren aber 78,38 Euro von meinem Konto abgebucht worden. Dies reklamierte ich und erhielt daraufhin am 21.06. eine Stornobuchung, alledings ohne den Hinweis, wann ich denn nun das zu unrecht abgebuchte Geld zurückerhalte.
Am 24.06 erhielt ich eine neue Schlussrechnung, auf der ein Guthaben von 27,45 Euro ausgewiesen wurde. Dieses Guthaben wurde auch schon überweisen. Es gab aber keinen Hinweis über den Verbleib der 78,38 Euro. Also habe ich ein Lastschriftrückgabe gemacht, um an mein Geld zu kommen. Und nun kommt das dicke Ding: Ich erhielt daraufhin eine Kostenrechnung von 10,00 Euro zzgl. Mahngebühren von 3,00 Euro, weil ich mein Geld, dass der HitEnergie nie zustand, zurück gebucht habe. In dem Schreiben heißt es auch gleich, wenn ich nicht bis zum 05.07.2013 die Mahngebühren bezahlt habe, werde ich eine negativen Schufa-Eintrag erhalten. Ich sah mich nun genötigt, das Geld erstmal unter Vorbehalt zu überweisen, um nicht das erste mal in meinem Leben einen negativen Schufa-Eintrag zu erhalten. Ich reklamierte natürlich telefonisch und erhielt folgende Mail von HitEnergie:
Sehr geehrter Herr H.,
ich nehme Bezug auf Ihr Telefonat am 27.06.2013 zur Vertragsnummer 387779.
Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass wo die 78,38 Euro verblieben sind.
Sie haben aktuell ein Guthaben von 27,45 Euro und hätten eigentlich noch ein Guthaben über 78,38 Euro, weil die falsche Schlussrechnung nicht korrekt war, aber zur Bearbeitung für die Korrektur verlasst wurde. Da Sie aber die 78,38 Euro rückbuchen lassen haben, besteht nur noch ein Guthaben von 27,45 Euro. Die Forderung für die Rücklastschriftgebühren über 10,00 Euro und 3,00 Euro Mahngebühren sind somit berechtigt.
Dies ist übrigens eine Kopie des original Schreibens. Die darin enthaltenen Fehler sind tatsächlich so geschrieben worden!
Bestell-/Kundennummer: 387779
Meine Forderung an ExtraEnergie:
Ich erwarte meine 13,00 Euro zurück und eine Entschuldigung
Antwort auf die Beschwerde vom 01.07.2013
Sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihren Eintrag.
Wir sind stets bemüht unseren Kundenservice zu verbessern und bedauern die Unannehmlichkeiten die Ihnen entstanden sind. Gerne würden wir uns Ihren Fall genauer ansehen. Die hier gemachten Angaben reichen allerdings nicht aus, um Ihren Fall zu prüfen. Bitte kontaktieren Sie uns mit dem Betreff „Verbraucherforum“ über reclabox@hitenergie.de, damit wir mit Ihnen in Kontakt treten können. Bitte geben Sie dabei Ihre Vertragsnummer, sowie den Link zu Ihrer Beschwerde in Reclabox an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre HitEnergie
kommentare und trackbacks 3
Es tut sich nichts! Keine Reaktion, kein Kommentar. Hier gilt wohl das Motto: Das sitzen wir aus, dann erledigt sich das von selbst.
Nachdem ich mich nun lautstark beschwert habe, erhielt ich eine neue Endabrechnung (nun die 3.). Mit folgendem Ergebnis: Aus den ehemals 13,00 Euro Stornogebühren die rückerstattet werden sollten, sind nun, aus unerklärlichen Gründen, 9,85 Euro geworden. Auf Rückfrage hieß es: Wir hatten uns vertan. Diese Rechnung ist so richtig und von Ihnen zu akzeptieren. Warum eine neue Endabrechnung erstellt wurde die von den 1. beiden nochmals abweicht wurde nicht erklärt. Es ist unglaublich wie diese Firma mit den Kunden umgeht. Allerdings hat man sich doch für Unannehmlichkeiten entschuldigt.
Der
Nachdem ich mich nun lautstark beschwert habe, erhielt ich eine neue Endabrechnung (nun die 3.). Mit folgendem Ergebnis: Aus den ehemals 13,00 Euro Stornogebühren die rückerstattet werden sollten, sind nun, aus unerklärlichen Gründen, 9,85 Euro geworden. Auf Rückfrage hieß es: Wir hatten uns vertan. Diese Rechnung ist so richtig und von Ihnen zu akzeptieren. Warum eine neue Endabrechnung erstellt wurde die von den 1. beiden nochmals abweicht wurde nicht erklärt. Es ist unglaublich wie diese Firma mit den Kunden umgeht. Allerdings hat man sich doch für die Unannehmlichkeiten entschuldigt.