Vertragsnummer: 578207 Kundennummer: 00320817
Ich schreibe die Daten noch einmal in den Text, damit Hitgas nicht wieder seinen 08/15 Standardtext wegen angeblich fehlender Daten verwenden kann.
Bereits mehrfach hatte ich von den "Geschäftspraktiken" dieses Energieversorgers berichtet. Nun war ich froh, am 30.6.13 endlich aus dem Vertrag heraus zu sein. Also pünktlich am 30.6. den Endzählerstand gemeldet und natürlich bisher keine Abrechnung bekommen. Dafür taucht jetzt von dem Inkassounternehmen eG Factory (vermutlich eine Tochter aus dem Hitenergie Geflecht) und möchte 42 Euro für eine angeblich nicht gezahlte Mahngebühr von 3 Euro (man beachte Factor 1:13) aus einer Abschlagsrechnung, die pünktlich bezahlt wurde, eintreiben. Anhand der tatsächlich gezahlten Abschläge und dem wirklichen Gasverbrauch habe ich ein Guthaben von mehr als 200 Euro auf meinem Konto. Was soll also so ein "Mist".
Wenn eine solche Miniforderung wirklich bestehen würde, welches ich nach wie vor bestreite, weshalb dann keine Aufrechnung mit dem Guthaben. Ich denke, da meint einer, einen Weg gefunden zu haben, den ehemaligen Kunden noch einmal kräftig zu schröpfen.
Natürlich werde ich nicht zahlen, da jegliche Grundlage dafür fehlt. Mal sehen, wie lange die Schlussrechnung noch auf sich warten lässt. Angeblich haben die ja sechs Wochen Zeit. Fragt sich nur warum, in Zeiten von elektronischer Datenverarbeitung und Rechnung per E-Mail. Das heißt natürlich noch lange nicht, dass es dann auch Geld gibt. Aus einem anderen Vertrag habe ich zwar schon seit 28.6. die Abrechnung (Vertragsende war 28.2.13), aber noch keinen Cent auf meinem Konto.
Bestell-/Kundennummer: Vertragsnummer: 578207
Meine Forderung an ExtraEnergie:
Einstellung des Inkasso, Schlussrechnung und Auszahlung meiner Guthaben
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Antwort auf die Beschwerde vom 24.07.2013
Sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihren Eintrag.
Wir sind stets bemüht unseren Kundenservice zu verbessern und bedauern die Unannehmlichkeiten die Ihnen entstanden sind. Gerne würden wir uns Ihren Fall genauer ansehen und möchten Sie bitten, uns mit dem Betreff „Verbraucherforum“ über reclabox@extraenergie.com zu kontaktieren. Bitte geben Sie dabei Ihre Vertragsnummer, sowie den Link zu Ihrer Beschwerde in Reclabox an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre ExtraEnergie
kommentare und trackbacks 3
Diesmal habe ich der Aufforderung von Hitenergie Folge geleistet und unter deren E-Mail Adresse einen Link auf die Beschwerde gesetzt. Auch die verlangten Kundendaten wurden nochmals mitgeteilt. Wie erwartet keine Reaktion. Die sogenannten Firmenantworten in der Reclabox alles leeres Gewäsch, keine echtes Bemühen um eine Lösung. Der neueste Trick, man erhält eine Mail und soll die "Arbeit" des Kundenservice bewerten. Kranker gehts doch wirklich nicht mehr.
Zwar habe ich von Hitenergie tatsächlich einmal eine Anwort bekommen, doch wie aus dem nachstehenden Antwortschreiben ersichtlich hat sich dabei absolut nichts geklärt.
Ihre Ausführungen zu meiner Beschwerde vom 24.7.2013 sind gelinde gesagt "Dummes Zeug". Von "Klärung" kann keine Rede sein.
In der besagten Schlussrechnung zu 320863, die Sie sich vielleicht einmal ansehen sollten, gibt es eine Textpassage: Ihr Guthaben von. wird auf Ihr Konto 1632140600 bei der PSD Braunschweig (BLZ:270 909 00) innerhalb 30 Tagen überwiesen.
Dass Sie wegen Widerruf der Einzugsermächtigung keine Bankverbindung von mir haben ist also definitiv falsch. Diese Textpassage findet sich im Übrigen auch auf allen anderen Rechnungen, die ich bisher von Ihnen bekommen habe. In Ihrer Weigerung mein Guthaben auszuzahlen kann ich also nur Absicht oder fehelnde Liquidität vermuten.
Auch die Schlussrechnung zur Vertragsnummer: 578207 vom August 2013 ist wiederum fehlerhaft, da der Abrechnung ein falscher Zählerstand zugrunde gelegt wurde. Außerdem werden Kosten für eine Preisgarantie erhoben, die ich nachweislich niemals mit Hitgas abgeschlossen habe. Zusätzlich wird auf dieser Rechnung versucht die Inkassokosten einzutreiben, welches allein für sich schon rechtswidrig ist.
Ich erwarte die Berichtigung der Schlussrechnung sowie die Überweisung meiner gesamten Guthaben auf mein Girokonto, welches ich für alle Fälle weiter oben noch einmal angegeben habe.
Der Rechtmäßigkeit der Mahngebühr wird nach wie vor widersprochen, da ich eine schriftliche Mahnung nie erhalten habe. Die Einstellung der Mahnung in meinem Online-Account erfolgte nachweislich erst nach der erfolgten Überweisung des Abschlages. Die Abschlagsrechnungen enthielten im Übrigen nie ein Zahlungsziel, sodass nach BGB automatisch eine 30 tägige Zahlungsfrist gilt. Insoweit wurde von mir durchaus als rechtzeitig gezahlt.
Zwar hat der Service bereits mehrfach die Erstattung meiner Guthaben angekündigt. Geld habe ich jedoch keins bekommen. Für mich eine neue Form der "Verzögerungstaktik".