Empfänger nicht angetroffen, Benachrictigungskarte

DHL
Bonn

Werder hat der Zusteller bei meinen Sohn geklinget noch eine Benachrichtigungskarte eingeworfen.

Ich war selber vor Ort.

Das ist Urkundenfälschung, weil es in der Sendungsverfolgung anders steht.

Bestell-/Kundennummer: JJD00033900000732950540

Meine Forderung an DHL:

Entschuldigung des Zustellers schriftlich

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Ich habe zur zeit auch große Probleme mit der Arbeitsmoral des DHL-Kuriers.

Bei mir steht auch: Erfolgloser Zustellversuch, Empfänger nicht zu Hause.

Obwohl wir zu dritt den ganzen Tag zu Hause waren und niemand geklingelt hat oder eine Nachricht hinterlassen.

Und ich denke schon, dass der Kurier Grund zur Entschuldigung hat. Denn statt einfach dazu zu stehen, dass er keine Lust hatte das Paket auszutragen und dieses seinem Vorgesetzten so mitzuteilen, drückt er sich lieber feige und schiebt die Schuld auf den dummen Kunden, der ja angeblich nicht zu Hause war.

Und eine Strafttat, oder zumindest einen Grund zur Abmahnung oder Kündigung sehe ich in diesem Verhalten auch. Die Geräte, in die der Kurier den Status einträgt gelten auch als Urkunde. Schließlich wird hier auch zum Nachweis unterschrieben. Das ist für mich ähnlich, als wenn man das Zeiterfassungssystem auf der Arbeit manipuliert um Fehlzeiten zu kaschieren.

Wenn der Kurier doch seine Arbeit nicht vernünftig erledigen will oder kann, soll er sich doch was anderes suchen.

Harzt 4 Empfänger kosten zwar auch Geld, aber wenigstens ärgern sie mich nicht im täglichen Leben mit ihrer Unfähigkeit. Wenn sie zu hause sitzen, regen sie mich wenigstens nicht auf oder tun mir weh.

Aber ein kurier, der Geld für eine Arbeit kassiert, die er nicht erfüllt, oder keinen Bock darauf hat, der nervt mich sehr. Weil ich dadurch direkt betroffen bin.

Dann erklären Sie mir doch mal bitte wie es wirklich ist, Pater Brown.

Sie scheinen sich ja in dem Bereich bestens auszukennen.

Und wo ist dann das Problem, dass ich das bemängel und mich darüber beschwere?

Natürlich macht man sich dann Gedanken, warum das so ist.

Und dabei nicht zu vergessen, dass im offiziellen Sendungsstatus eingetragen wurde, dass niemand da war trotz Zustellungsversuch. Wer soll das denn eingetragen haben ausser dem Kurier. Und es entspricht ja nicht der Wahrheit. Also hätte er doch folglich die Unwahrheit gesagt, oder niedergeschrieben.

Und ich weiß, dass die Scanner wo der Empfänger auch unterschreibt, als Nachweis für die Zustellung genutzt werden und dadurch die Ausdrucke ein offizielles Dokument sind. Und wenn man das wissentlich verfälscht, oder absichtlich falsch ausfüllt ist das auch als Urkundenfälschung zu werten.

Also Vorweg ich war selbst in der Branche Tätig.
Es mag sein das es Schwarze Schafe gibt aber nicht jedes mal ist der Zusteller Schuld ich hatte das Öfters gehabt das man Klingelt wie ein Kaputter aber Keiner hört. weil eben doch mal schnell alle die die ganze Zeit eifrig am warten war im garten oder mal kurz vor der tür waren.
Das mit der Benachrichtigungskarte ist so ne sache grade am Wochenende wo jede Menge werbung in den briefkästen ist geht sowas schon mal unter

Wie gesagt es gibt sicherlich genung Schwarze Schafe aber dennoch sollte man nicht gleich immer auf den Bösen Boten schimpfen manchmal war man dann wirklich grade mal nicht da oder hat nichts gehört; ).

@Alexander Stimpfig

Urkundenfälschung wäre es nur wenn der Zusteller Selbst Unterschreibt, was die Begründung keine Lust betrifft jeder Zusteller hat gewissen Quoten zuerfüllen sprich er darf nur ein gewisssen Prozentsatz wieder mibringen oder in Shops abgeben bzw würde man sich auch ein eigentor schießen weil man den darafufolgenden Tag dann ja auch mehr zu tun hat.

Vor dem Meckern erst mal genau Denken oder am Besten mal selbst ne Woche als Zusteller tätig sein dann denkt man da schon anders.

@ Der Don

Natürlich ist nicht jeder Kurier ein schwarzes Schaf. In meinem Fall kann ich aber sagen, dass wir tatsächlich von morgens bis abends zu Hause waren und gehört hätten, wenn es klingelt.

Ich persönlich müßte (zum Glück) und wollte nicht als Zusteller arbeiten. Nur ich bin auch so ehrlich, dass ich den Job nicht mache, wenn ich denke er ist mir zu stressig, oder zu anstrengend. Wenn ich es doch machen würde, darf ich mich aber hinterher auch nicht über die Bedingungen beschweren.

Zum Glück gibt es ja auch andere Jobs, die man gut erfüllen kann.

Ich habe bis heute nur die Mitteilung bekommen, dass diese Angelegenheit dem Beschwerdemanagement zugesandt wurde.
Ergänzend hat der Zusteller dann am Montag den 5.08.2013 eine Benachrichtigung in den Briefkasten geworfen. Mit Datum vom Samstag.
Das ist Urkundenfälschung.

Der Faher ist ermahnt worden, so teile mir das Vorstandsbüro von DHl mit.