Ich habe das Forum ReklaBox erst jetzt gefunden.
Ich schildere hier einen Fall, der sich im April dieses Jahres ereignet hatte.
Zudem soll dies einen Einstieg in eine Fortsetzungsgeschichte bilden, die ich in einem separaten Beitrag schildern werde.
Ich bestellte Ware bei einer bekannten Firma für Druckerzubehör.
Die Lieferung dauert dort i. d.R. wenige Tage. Diesmal kam nichts an.
Nach einigem Hin- und Her übermittelte mir der Versender ein Dokument, welches beweisen sollte, dass ich die Lieferung sehr wohl erhalten haben sollte.
Ich habe jenen Nachweis als Bild angefügt, persönliche Daten habe ich unkenntlich gemacht.
Es handelt sich bei dem Kringel NICHT um méine Unterschrift. Die hat der Zusteller offenbar gefälscht.
Ist sowas Urkundenfälschung und sollte angezeigt werden?
Das Paket ist nie eingetroffen, so dass ich davon augehen muss, dass der Zusteller das Paket unterschlagen oder anderweitig verloren hat.
Leider gibt es keinen Kontakt zu Hermes, weil Hermes offenbar nur dem Versender, nicht aber dem Empfänger eine Auskunft zum Verbleib der Sendung schuldet.
Zudem gibt es offenbar auch keine für mich ohne zusätzliche Kosten (0180) erreichbare Telefon-Hotline zu Hermes, ebenso wenig zum Versender des verschollenen Paketes.
Der Versender des Paketes hat nach einiger Zeit eine Ersatzsendung an mich geschickt, so dass ich keinen Schaden davon trug, sehr wohl aber viel Aufwand und Ärger damit hatte.
Meine Forderung an Hermes Logistik Gruppe Deutschland:
Schaden wurde inzwischen vom Versender durch Ersatzlieferung reguliert
Antwort auf die Beschwerde vom 17.08.2013
Hallo Reclaboxler-7171323,
es tut uns sehr leid, dass Sie diese Schwierigkeiten hatten.
Gerne können Sie uns eine E-Mail an:
socialmedia@hermes-europe.de
schicken, sollten nochmals Unstimmigkeiten auftreten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hermes Kundenservice
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