Sehr geehrte Damen und Herren der Deutschen Post,
am 03.09.2013 wurde vor der Leereung um 17 Uhr in den Briefkasten im Schumacherort in 25746 Heide ein auseichend frankierter Standardbrief (C6) eingeworfen.
Der Empfänger ist in 25451 - das heisst 100 km entfernt.
Die Deutsche Post wirbt damit, dass ein Brief i. d. Regel am nächsten Werktag den Empfänger erreicht.
Die Briefe im PLZ-Bereich 25. laufen meines Wissens durch das Briefzentrum in 25335 Elmshorn.
Briefe aus München (800 km) waren am nächsten Werktag in meiner zugestellten Post.
Am 05.09.2013 kam die Befürchtung des Verlustet auf.
Am 06.09.2013 kam der Brief dann erst an - 3 Tage für 100 km!
Die Briefzusteller stellen täglich in diesem Mehrfamilienhaus zu.
Was ist das für ein Service? Kaum sind die Portokosten um 3 cent erhöht, sind die Paket - und Briefzusteller mehr überfordert und dann sowas!
Meine Forderung an Deutsche Post:
Entschuldigung des gelben Monopolisten und mehr Zuverlässigkeit und Servicequalität
Antwort auf die Beschwerde vom 07.09.2013
Hallo ReclaBoxler-1338312,
Ihre in Heide eingelieferte Sendung ist erst nach drei Tagen im nur 100 Kilometer entfernten Quickborn zugestellt worden. Dass Sie sich hierüber ärgern, verstehen wir. Bitte entschuldigen Sie die Ihnen dadurch entstandenen Unannehmlichkeiten.
Auch für uns ist eine Beförderungsdauer von drei Werktagen nicht zufriedenstellend. Unser selbst gesetztes Ziel ist es, Briefe und Postkarten innerhalb Deutschlands am ersten Werktag nach der Einlieferung zuzustellen. Voraussetzungen hierfür sind die rechtzeitige Einlieferung der Sendungen, eine korrekte Anschrift und ein störungsfreier Betriebsablauf. Studien belegen, dass wir unser Ziel zu 95 Prozent erreichen. In Einzelfällen kann es jedoch passieren, dass äußere Einflüsse zu einer Verzögerung führen.
Wir bedauern sehr, dass wir Sie dieses Mal nicht von unserer Leistung überzeugen konnten. Wenn wir Ihnen aber künftig wieder einen Service bieten können, mit dem Sie zufrieden sind, freuen wir uns.
Viele Grüße
Ihr Kundenservice BRIEF
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Die Post verspricht bei der Laufzeit von Briefen, dass 95 % der Sendungen den Empfänger am nächsten Tag erreichen. Bei 64 Millionen Briefen t ä g l i c h ist das eine mehr als ordentliche Quote.
Wenn sie jetzt zu den wenigen Absendern gehören, wo einmal eine längere Laufzeit anfiel, so ist das dem Zufall zu verdanken, aber ganz sicher nicht einer Fehlleistung der Post.
http://www.deutschepost.de/dpag?xmlFile=link1022896_1022864
Sehr geehrter Herr Albern, danke für Ihre Antwort, aber die Informationen waren mir bereits bekannt. Zu Ihrer Information möchte ich aber mitteilen, dass es bei der Beförderung und Zustellung von Einschreiben ähnlich aussieht und drei Werktage (ohne Wochenenden) keine Seltenheit sind. Ich kann leider alles belegen und bin machmal echt froh, wenn ein Einschreiben dann wenigstens innerhalb einer Woche zugestellt wurde. Sicher ist halt immer noch ein Fax mit Sendenachweis oder eine Email mit Lesebestätigung.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Es kam eine Reaktion von der Deutschen Post, wenn auch erst nach über 2 Wochen.