11.09.2013 | 10:47 Uhr | 368 Views
So, habe heute eine Mahnung von einer Rechtsanwaltskanzlei über ca. 76.-- € erhalten.
Der Kommentar dazu war, sie hatten mich ja schon angeschrieben, aber die Post sei als unzustellbar zurück gekommen. Zum Verständnis: ich wohne dort seit ca. sechs bis acht Jahren nicht mehr. Angeblich sei meine Callmobile-Prepaidkarte in einem Minus. Nun stellt sich mir die Frage, wie kann die Karte, die ich seit Jahren nicht mehr benutzt habe, überhaupt einen Minusbetrag aufweisen und werden solche Karten nach einer gewissen nicht Nutzungszeit nicht einfach deaktiviert?Des weiteren weiß ich noch nicht einmal, ob ich diese Prepaidkarte je besessen habe oder ob jemand sich dort einfach mit meinen Daten angemeldet hat, ist halt schon mind. sechs bis acht Jahre her.
Meine Forderung an callmobile:
Klärung des Sachverhalts
Firmen-Antwort ausstehend seit 12 Jahren, 280 Tagen und 20 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Ich bin in einem ähnlichen Fall.
Wegen diesen Nichtnutzunggebuhr, wurde meine Guthaben langsam reduziert und im August diesen Jahres mit -0,65 € überzogen.
Callmobile hat einem Anwaltskanzlei angestellt, und er sucht €77 von mir (anwaltskosten, negative saldo gebuhr).
Wenn Sie etwas mehr Information über ihren Fall mitteilen koennen, würde ich sehr dankbar.
Ich bin ein auslander, der nicht seit 5 Jahren in Deutschland gewohnt habe. Seit fast zwei Jahren habe icht nicht die Call-Mobile sim-karte nicht benutzt.
Jetzt muss ich von ausland diese "Uberaschung" lösen.