DPD beliefert mich mit meinen eigenen Paketen

Da die Mitarbeiter bei DPD nicht lesen können, bekomme ich ab und zu meine eigenen Pakete zugeschickt,

ich als Absender gebe das Paket ab, dann erreicht es das erste Depot, und dann bin ich am Ende auch der Empfänger weil die Mitarbeiter nicht richtig lesen können.

Paket kommt dann unzugestellt wieder zu mir, und ich stehe dann auch noch in der Beweispflicht.

Ich muss Emails senden. Bilder machen, und Beweisen das das Paket wirklich nicht zugestellt wurde, und nicht die Falsche Adresse draufsteht obwohl es durch die Paketnummer klar ersichtlich ist das das Paket es lediglich ins erste Depot geschafft hat.

Bis DPD das Paket wieder annimmt und mein Kunde sein Paket dann erhält vergeht eine halbe Ewigkeit.

Bin darüber alles andere als begeistert das ich regelmäßig für den Zustell Service an mich selber zahle und mich dann noch mit ihnen rümärgen muss wegen 4,30 Euro.

Meine Forderung an DPD:

Fester Ansprechpartner, umgehende erneute Zustellung,

Antwort auf die Beschwerde vom 13.11.2013
DPD Dynamic Parcel Distribution GmbH & Co. KG

Abteilung: Kommunikation

14.11.2013 | 07:36 Uhr

DPD ist auf verschiedenen Online-Kanälen präsent, um Ihnen bei Fragen rund um den Paketversand mit DPD weiterzuhelfen. Gerne kümmern wir uns auch um Ihr Anliegen: Das DPD Team steht Ihnen im Internet auf Facebook und Twitter von Montag-Freitag, 8-18 Uhr zur Verfügung.

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Nichts verstanden.

dem textbaustein, der eine antwort des unternehmens darstellen soll, ist der level des interesse abzulesen. einem Versender (Kunde) die alternative fratzenbuch oder das vögelchen für eine reklamation zu nennen, zeigt den grad an seriösität und professionalität - dem anschein nach wurde nicht einmal verstanden, man habe es nicht mit einem verärgerten Empfänger zu tun. zur definition mitlesender: ein Empfänger ist in den meisten fällen kein kunde, zahlt also auch nicht für die musik, die gespielt wird. die versandkosten für sein paket zahlt der empfänger an den, der es verschickt, nicht an z. b. DPD.

ich gehe davon aus, Ma Mellentin druckt keine paketscheine selbst, was auch auf einen eher "kleinen Fisch" hinweist. würde er die paketscheine selbst drucken (können), würde die PLZ schon im fertigen Paketschein (barcode) hinterlegt. bei den anderen varianten des Paketschein (anschrift wird per handschrift eingetragen) müsste dann im Versanddepot bei der eingangsscannung des paketscheins die PLZ des Empfänger von hand ergänzt werden, ein neuer sog. Big3-label würde erstellt, wo die fehlerquelle zu suchen wäre.

das problem, wenn es erkannt wird, ist eigentlich leicht an seiner quelle zu beheben. in weniger hartnäckigen fällen reicht dann eine hervorhebung der PLZ des Empfängers durch den Versender - wenn begriffe wie Empfänger und Versender dem personal nur schwer zu vermitteln sind.

p. s.: vermutlich ist der versender Ma Mellentin es leid bei der kostenpflichtigen Hotline (aka CC) ständig jemand anderen an der leitung zu haben, oft nicht einmal aus dem Versanddepot. und jedesmal aufs neue sein leid zu klagen, um dann auf einen rückruf zu hoffen.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist gelöst