Primamobile schaltet Anruffunktion ohne Vorwarnung ab.

Berlin

Während eines Reha-Aufenthaltes hat Primamobile einfach, ohne Vorwarnung, die Anruffunktion meines Handys gesperrt. Habe einen Top-Tarif Active Special-Flat 3G.

Jetzt weiß ich wofür das Wort "Special" in diesem Tarif steht, nämlich Abschaltung der Anruffunktion, wenn sich das Geschäft speziell für Primamobile nicht mehr lohnt. Von einer möglichen Abschaltung der Flatrate war vorher nie die Rede, auch nicht schriftlich- hätte dann den Vertrag sicherlich nicht abgeschlossen.

Die Abschaltung erfolgte am 25.10.2013 und ist bis heute (23.12.13), trotz schriftlicher Aufforderung nicht aufgehoben worden. Habe den Vertrag dann am 04.11.13 fristlos gekündigt.

Obwohl die Dienstleistungen von Primamobile am 25.10.13, mit Sperrung meiner Anruffunktion eingestellt wurden, sind sie noch so dreist, mir für den ganzen November eine Rechnung zu stellen.

Auf meine, mit Einschreiben geschickte fristlose Kündigung gehen sie gar nicht ein. Noch nicht einmal ein Schreiben, dass sie die Kündigung erhalten habe, machen jetzt auf Vogel-Strauß-Politik. Auf schreiben, bezüglich der strittig gestellten Rechnung meinerseits, reagieren sie aber. Erhalte jetzt unverschämte Anrufe mit Drohungen, die rechtlich gar nicht haltbar sind. Werde diesem Treiben, so Primamobile nicht Ruhe gibt, jetzt mit eigenem Rechtsanwalt entgegnen und nötigenfalls einen Gerichtsgang anstreben.

Solch einem dreisten Vorgehen muss man entschieden Einhalt gebieten - auch Kunden haben Rechte und sind nicht nur Zahl-Vieh. Hier haben sie sich jetzt den falschen ausgesucht - haben Rechtsanwalt in der Familie.

Bestell-/Kundennummer: 240703213

Meine Forderung an Primamobile:

Sofortige Einstellung der Forderung

Antwort auf die Beschwerde vom 23.12.2013
primamobile GmbH

Abteilung: Kundenbetreuung

07.01.2014 | 15:58 Uhr

Sehr geehrter Herr Schühmann,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Da uns zufriedene Kunden sehr am Herzen liegen, haben wir Ihre Beschwerde aufmerksam zur Kenntnis genommen und bedauern Ihre Unzufriedenheit.

Ihre SIM-Karte wurde aufgrund eines automatisierten Verfahrens gesperrt. Dies geschieht immer dann, wenn bestimmte Parameter erfüllt sind, die den Verdacht einer gewerbsmäßigen Nutzung nahe legen und steht im Einklang mit unseren AGB's. Die SIM-Karte wird sofort wieder entsperrt, sobald die offene Rechnung beglichen wird. Dieser Pflicht sind Sie bis zum heutigen Tage leider nicht nachgekommen.

Dennoch wurde Ihr Anschluss aufgrund Ihres Anrufes bei unserer Servicehotline und Ihrem Hinweis auf eine nicht gewerbsmäßige Nutzung bereits entsperrt, da sich nach einer Überprüfung Ihres Telefonverhaltens der Verdacht einer gewerbsmäßigen Nutzung tatsächlich nicht bestätigt hat. Wir können Ihnen außerdem versichern, dass Ihr Anschluss nicht ohne weiteres erneut gesperrt wird und Sie in Zukunft Ihre Flaterate ganz nach Ihren Bedürfnissen nutzen können.

Sie können Ihren Anschluss derzeit jedoch aus einem andern Grund nicht nutzen, denn Ihre alte SIM-Karte wurde wegen unserer kürzlich erfolgten Tarifanpassung deaktiviert. Um die vielfältigen Vorteile unserer neuen und attraktiven Tarife und Dienstleistungen nutzen zu können, ist es aus technischen Gründen nämlich erforderlich, eine neue SIM-Karte im neuen Netz zu registrieren. Die Aktivierung Ihrer alten Karte ist daher leider nicht möglich.

Wir haben Ihnen jedoch erneut eine (Erstaz) SIM-Karte zu kommen lassen mit deren Hilfe Sie unsere Dienstleistungen sofort und uneingeschränkt nutzen können. Um Ihre alte Rufnummer auch in unserem neuen Netz verwenden zu können, müssen Sie lediglich den Portierungsauftrag an uns zurück schicken und Ihre bisherige Rufnummer wird dann von uns kostenfrei portiert.

Selbstverständlich möchten wir uns für die im Rahmen der Tarifanpassung entstandenen Unannehmlichkeiten ausdrücklich entschuldigen. An dieser Stelle ist es uns aber auch ein wichtiges Anliegen zu erwähnen, dass ihnen durch die Anpassung keinerlei Nachteile im Hinblick auf die vertraglich vereinbarten Konditionen entstehen und unsere neuen attraktiven Tarife unseren Kunden ausschließlich finanzielle Vorteile bieten (beispielsweise im Bezug auf Minutenpreise, SMS-Gebühren oder Datentarife).

Wir haben uns außerdem aus Kulanz entschlossen Ihnen für die Zeit, in der Sie unverschuldet unsere Dienstleistung nicht nutzen konnten, eine Gutschrift zu gewähren.

Wir hoffen wir konnten hiermit alle Unklarheiten beseitigen und eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung finden.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Primamobile Team!

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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Primamobile schreibt zurück: Die SIM-Karte wird sofort wieder entsperrt, sobald die offene Rechnung beglichen wird. Dieser Pflicht sind Sie bis zum heutigen Tage leider nicht nachgekommen. Zunächst einmal ist die Rechnung für die Zeit vom 01.11.-30.11.13 wegen nicht erbrachter Dienstleistung (Karte war immer noch nicht freigeschaltet, trotz schriftlicher Aufforderung zur Entsperrung) nicht berechtigt und aus diesem Grund von mir nicht beglichen und strittig gestellt worden. Diese Rechnung habe ich wieder zurückbuchen lassen. Primamobile hatte zu diesem Zeitpunkt keine Abbuchungsberechtigung mehr, da von mir schriftlich widerrufen. Der Hinweis der Entsperrung bei Begleichung der unrechtmäßig gestellten Rechnung ist Kinderkram - kommt einem Sandkastenspielchen gleich - machst du, dann mach ich. Streng genommen nennt man das Erpressung. Zur Erinnerung: Primamobile hat ohne Ankündigung meine Karte gesperrt. Das ich mich auf die zukünftige störungsfreie Nutzung der Flatrate verlassen kann, widerlegen hierzu etliche Beschwerdeforen - nein danke. Der jetzige Noch-Deaktivierung meiner SIM-Karte wegen einer Tarifanpassung Ihrerseits habe ich nicht zugestimmt und kann dementsprechend nicht mein Problem sein. Ich werde mich auch nicht nötigen lassen, wegen Ihrer Interessen zur Gewinnmaximierung, eine einem anderen Netz zugehörigen Karte zu aktivieren - geht auch nicht, weil hier nicht angekommen. Lege auf eine Zusendung auch keinen Wert mehr, da es sich für mich erledigt hat. Mit einer lapidaren Entschuldigung ist mein ganzer Ärger um diese Angelegenheit nicht vergessen und erledigt. Habe noch nie solch einen Ärger wegen eines Mobiltelefons gehabt. Auf Ihre Kulanz kann ich auch verzichten - warum eigentlich Kulanz? Implementiert ein Schuldeingeständnis meinerseits. Ich habe mich korrekt verhalten und kein Handy abgeschaltet. Gehen sie lieber einmal auf meine am 04.11.13 mit Einschreiben geschickte fristlose Kündigung ein. Diese bleibt für mich bestehen, weil ich mit so einem unzuverlässigen Dienstleister nicht weiter arbeiten möchte. Diese Kündigung habe ich Ihnen sogar über einen Internet-Kündigungsdienst noch einmal zukommen lassen. Fakt ist, dass ich, wenn es nach Ihnen gegangen wäre und ich nicht direkt reagiert hätte, bis heut den 07.01.14 ohne Mobiltelefon gewesen wäre. Ich bin beruflich und gesundheitlich dringend auf mein Mobiltelefon angewiesen. Das geht ja wohl gar nicht. Somit sind die Unklarheiten nicht beseitigt und eine Lösung wäre die - akzeptieren sie meine außerordentliche fristlose Kündigung und gut ist. Andernfalls werde ich keinen Gerichtsentscheid scheuen. Sehe dem schon mit Interesse entgegen und bin gespannt, wie Ihre Argumentationen denn da so gewertet werden. Mit noch freundlichen GrüßenC. Schümann

Zweigleisigkeit von Primamobile:

Während ich mein Antwortschreiben bezüglich der Rückantwort von Primamobile am 07.01.14 hier bei ReklaBox geschrieben habe, bekam ich Post von Primamobile mit dem Absendedatum vom 06.01.14, die zeigt, mit welch gespaltener Zunge Primamobile spricht, wenn die Öffentlichkeit nicht einbezogen ist. Wohlgemerkt, das Schreiben wurde 1 Tage (fast zeitgleich) vor dem Schreiben von Primamobile an ReklaBox verfasst.

Zitat:

Sehr geehrter Herr Schümann,

Leider konnten wir bis heute für die offenen Rechnungsbeträge keinen Zahlungseingang verzeichnen. Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass Ihre Mobilfunkkarte unwiderruflich dektiviert wird und das Vertragsverhältnis insgesamt abgerechnet wird. Weiterhin werden wir Schadenersatz für alle noch ausstehenden Rechnungsmonate, die in die vertraglich festgelegte Mindestlaufzeit fallen, geltend machen. Sollte Ihr Vertrag noch eine Laufzeit habe, fordern wir von Ihnen die jeweilige monatliche Grundgebühr bis zum Ablauf der Mindestlaufzeit ein.

Wir werden die Angelegenheit an dieser Stelle unseren Rechtsanwälten übergeben, die alle weiteren rechtlichen Schritte gegen Sie einleiten werden. Die durch diese Maßnahme entstehenden Mehrkosten gehen zu Ihren Lasten. Eine Kostenaufstellung liegt diesem Schreiben bei.

Ihr mangelndes Zahlungsverhalten wird bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen des §4 28a Bundesdatenschutzgesetz (z. B. Möglichkeit der fristlosen Vertragskündigung aufgrund von Zahlungsrückständen etc.) an eine Auskunftei wie der Schufa, der Creditreform und Bürgel gemeldet. Aufgrund eines solchen Eintrages in einer Auskunftdatei wird es für Sie künftig schwierig werden, ein Darlehen, eine Kreditkarte oder einen neuen Mobilfunkvertrag zu erhalten. Umseitig finden sie die Liste der offenen Posten.

Mit freundlichen Grüßen

Primamobile Mahnabteilung

Meine Stellungnahme:

Zum 1. Absatz:

Natürlich konnten sie keinen Zahlungseingang ab 01.11.13 feststellen, weil ich keine Zahlung geleistet habe und auch nicht werde. Meine Mobilfunkkarte wurde am 25.10.13 von Ihnen gesperrt. Diese Sperre ist im Übrigen bis heute 08.01.14 trotz ihrer anders lautenden Behauptungen nicht aufgehoben worden. Ohne Dienstleistung auch keine Bezahlung – immer noch. Geltend machen können Sie was Sie wollen. Das werden wir dann gerichtlich klären, wo Sie dann Ihre abstrusen Sperr- und Entsperrtheorien wiederholen können. Zunächst sollten Sie elementare Vertragsgegenstände einhalten, bevor Sie hier etwas fordern. Auch können wir dann einmal über Schadenersatzansprüche meinerseits reden.

Zum 2. Absatz

Auch ich werde diese Angelegenheit „meinen Rechtsanwälten“ übergeben, die alle weiteren rechtlichen Schritte gegen Sie einleiten werden. Einige strafrelevante Punke von Ihrer Seite sind schon ausgemacht. Die durch diese Maßnahme entstehenden Kosten gehen natürlich ebenfalls zu Ihren Lasten. Eine Kostenaufstellung werde ich bis dann auch aufgestellt haben.
Da bin ich genau so erfinderisch, wie Sie mit 20 Euro Bearbeitungsgebühr pro Brief. Also sollten auch Sie gut überlegen, was Sie zu tun gedenken – insbesondere hinsichtlich Ihrer Drohungen, der Nötigungs-, Erpressungs- und Einschüchterungsversuche, bewusste Falschaussagen, Telefonterror und vor allen Dingen, Ihren zunächst begangenen und bis jetzt fortgeführten Vertragsbruch – Sperrung meiner Mobilfunkkarte.

Zum 3. Absatz

Mein Mangelndes Zahlungsverhalten ist darin begründet, dass Sie sich erdreisten, für nicht erbrachte Dienstleistungen Rechnungen zu stellen und versuchen, diese mit massiven Drohungen durchzudrücken – klappt halt nicht bei mir. Habe in meinem ganzen Leben noch keine berechtigte Rechnung offen gelassen und immer pünktlich entrichtet. Kann ich mir in meiner beruflichen Stellung auch nicht erlauben. Die Drohung einer evtl. fristlosen Vertragskündigung von Ihrer Seite entlockt mir nur ein Schmunzeln. Gerade diese fristlose Kündigung meines Vertrages habe ich Ihnen am 04.11.13 zugeschickt – die Sie ja wohl ignorieren. Der Hinweis einer Meldung an eine Auskunftei wie der Schufa, der Creditreform und Bürgel ist bei einer strittig gestellten Rechnung nicht statthaft, aber das wissen Sie ja wohl auch. Ihnen geht es in Wirklichkeit nur um den Erhalt des zahlungspflichtigen Vertrages bis zum Vertragsende. Da stellt sich natürlich die Frage - das mit allen Mitteln?

Nun gut, ich werde unberechtigte Forderungen nach wie vor nicht begleichen, bestehe auf meine am 04.11.13 eingereichte fristlose Kündigung des Vertrages und werde dann natürlich auch meinerseits Schadenersatzforderungen einreichen. Eine gerichtliche Entscheidung wird somit wohl unumgänglich.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Schümann

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Primamobile schreibt am 06.01.14:Leider konnten wir bis heute für die offenen Rechnungsbeträge keinen Zahlungseingang verzeichnen. Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass Ihre Mobilfunkkarte unwiderruflich dektiviert wird und das Vertragsverhältnis insgesamt abgerechnet wird. Weiterhin werden wir Schadenersatz für alle noch ausstehenden Rechnungsmonate, die in die vertraglich festgelegte Mindestlaufzeit fallen, geltend machen. Sollte Ihr Vertrag noch eine Laufzeit habe, fordern wir von Ihnen die jeweilige monatliche Grundgebühr bis zum Ablauf der Mindestlaufzeit ein.

Auf diese erneute inhaltslose Drohung kam dann eine Woche später eine neue SIM-Karte, mit der Aufforderung diese zu aktivieren, obwohl es doch hieß, dass man meinen Vertrag auflösen wollte. Dies habe ich natürlich nicht getan und diese Karte wieder mit einem Widerrufsschreiben zurückgeschickt. Nach fast 3 Monate ohne Dienstleistung von PM, also ohne Handyanbindung, meinen sie doch allen Ernstes, sie könnten mal so eben tun, als wäre nichts gewesen. Meine alte Handy-Nr. natürlich auch weg. Der Oberhammer kam dann aber mit einer erneuten Rechnung für den Dezember, wo natürlich auch keine Leistungen erbracht wurden. Freue mich schon darauf, wie sie das bei einem Gerichtsgang denn logisch erklären wollen. Drei Monate keine Leistungen bringen, aber Rechnungen stellen. Wohlgemerkt, habe den Vertrag am 04.11.13 fristlos gekündigt. PM hat dies wohl abgelehnt, aber bis jetzt immer noch keine Leistung gebracht. Ob PM meine Kündigung ablehnt ist mir ziemlich egal. Was rechtens ist, entscheidet nicht Primamobile sondern unsere Judikative.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Primamobile schreibt: 29.01.14

Sehr geehrter Herr Schümann,

in vorbezeichneter Angelegenheit nehmen wir Bezug auf Ihr Schreiben und teilen Ihnen mit, dass eine außerordentlichen fristlose Kündigung aus vorgenannten Gründen nicht rechtswirksam ist und nicht akzeptiert wird.

Zusätzlich teilen wir Ihnen mit, das wir gerade dabei sind, die Tarife unserer Bestandskunden zu optimieren. Daher wollen wir sie als treuen Kunden, selbstverständlich profitieren lassen.

Somit haben wir Ihnen eine Übersicht zur Tarifanpassung zugesandt. Hierzu erhielten Sie eine neue SIM-Karte inkl. Zugangsdaten mit einer neuen Rufnummer, so dass Sie Ihren neuen Tarif mit allen Vorteilen nutzen können.

Eine Rückabwicklung dieser Tarifanpassung ist aufgrund interner Umstruktuierungen (Wechsel des Netzanbieters) leider nicht mehr möglich.

Bitte beachten Sie, dass Ihnen auch bei Rückgabe des Mobilfunkpaketes, bzw. der SIM-Karte nach Ablauf der Widerrufspflicht und vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit kein Recht zusteht, sich vom geschlossenen Vertrag und damit von Ihren vertraglichen Verpflichtungen zu lösen. Gegebenenfalls zurückgesandte Hardware kann Ihnen gegen Erstattung der Versandtkosten nochmals zugeschickt werden.

Wir hoffen, Ihnen den Sachverhalt hinreichend erläutert zu haben und stehen Ihnen für Rückfragen gern unter der Rufnummer 030-206 143 759 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Christopher Klietsch

Einen Tag später, am 30.01.14 schreibt Primamobile - man beachte!

Sehr geehrter Herr Schümann,

in vorbezeichneter Angelegenheit nehmen wir Bezug auf die Ihnen zugegangene Tarifanpassung und teilen Ihnen mit, dass Ihr Tarif „allnet flat mobil“ aufgrund des vorliegenden Sachverhaltes aus Kulanz und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht beendet wurde.

Gleichzeitig teilen wir Ihnen mit, dass die offenen Rechnungsposten storniert worden sind. Der Vertrag ist an dieser Stelle beendet.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an unseren kompetenten Kundenservice. Wir stehen Ihnen immer von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:30 bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 030-206 143 759 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Christopher Klietsch

Na bitt Primamobile, warum nicht gleich so!

Wir hätten uns viel Ärger und Rumschreiberei sparen können, hätten Sie gleich meine fristlose Kündigung vom 04.11.13 angenommen. Das Sie hier das Vertragsverhältnis aus reiner Kulanz und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht benden, kann glauben, wer will - ich bestimmt nicht. Für mich ist das hier allerdings noch nicht beendet. Was ist mit meiner Tel. Nr. und meinen Auslagen bis jetzt? Mit Ihrem Rückzug, beabsichtigen Sie nur, dass ich jetzt Klage einreichen muss, um meine Forderungen einzutreiben. Darauf, dass ich das nicht tun werde, sollten Sie nicht hoffen.

Bin gespannt auf Ihre Antwort!

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist gelöst