Die Vorfälle bei der Zustellung der o. g.Sendung lassen mich doch stark am professionellen Handeln von DHL zweifeln.
Das Paket enthielt eine Bestellung von Amazon und wurde auch termingerecht am 21.12.2013 geliefert, allerdings ließ der Zusteller es vor unseren Augen auf den Boden fallen. Schon beim Aufheben des Paketes klirrte es verdächtig (Inhalt Dessertgläser) und so öffneten wir im Beisein des Boten die Sendung. Mehr als die Hälfte der Gläser waren zerbrochen, der Bote nahm die Lieferung wieder mit.Er entschuldigte sich und sagte zu die notwendigen Schritte einzuleiten. Wir hatten schon Ersatz beschafft, als am 24.12.2013 ein anderer DHL-Bote uns das Paket erneut zustellen wollte. Die Sendung war mit DHL Klebeband verschlossen und als "nachverpackt" gekennzeichnet. Bereits beim Bewegen des Paketes hörte man das bekannte Scherben klirren und der Bote bestätigte auch das es sich um dasselbe Paket wie am 21.12. handle, nicht um eine Neusendung. Wir informierten den Zusteller über die Vorgänge mit seinem Kollegen, er meinte dieser habe das Paket falsch deklariert und notierte sich "Annahme verweigert". Als besonderen Abschluß erhielt ich von Amazon die Mitteilung, die Sendung hätte nicht zugestellt werden können (Adresse). Seitdem frage ich mich, was wohl passiert wäre, wenn am 24.12.2013 ein netter Nachbar das Paket entgegen genommen hätte? Würde die DHL dann behaupten es hätte keine Beschädigung vorgelegen? Hat der "Nachverpacker" den Inhalt nicht überprüft, b. z.w. ist das, bei jeder Bewegung zu vernehmende Klirren, nicht aufgefallen? Das Fehler passieren (Paket fallen lassen) ist menschlich, die nachfolgenden Ereignisse sind jedoch so nicht zu aktzeptieren.
Bestell-/Kundennummer: JJD000390003800650042
Meine Forderung an DHL:
Stellungnahme der DHL
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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