Real Inkasso lässt pfänden. Die Pfändung wird in der SCHUFA eingetragen und Ende November vollzogen. Also müsste die Real Inkasso der SCHUFA melden, dass sie das Geld inzwischen hat. Tut sie aber nicht. Ihr Anwalt (Fülleborn) stellt mir zwar eine Besacheinigung darüber aus, aber die SCHUFA akzeptiert das nur vorläufig, weil die Meldung von der Real Inkasso als Vertretung des Gläubigers selbst kommen müsste.
Der ursprüngliche Gläubiger, ein Telekommunikationsunternehmen, attestiert mir inzwischen, dass die Pfändung fälschlicherweise in Gang gesetzt wurde und sagt zu, den schon von meinem Konto abgezogenen Betrag zurückzuerstatten.
Der jetzige Gläubiger, ein Telekommunikationsunternehmen, das den ursprünglichen Gläubiger "geschluckt" hat, weiß nichts von mir. Findet keine Unterlagen zu dem Fall, und kann deshalb auch der SCHUFA keine Auskunft über den Eingang des Geldes geben.
Und Real-Inkasso schweigt, und schweigt, und schweigt.
Meine Forderung an "Real" Inkasso:
Vollständige Korrektur meines SCHUFA-Eintrags durch das Inkasso-Unternehmen, das ihn veranlasst hat
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Der RA der Inkassofirma hat mich informiert: Real-Inkasso hat bei der SCHUFA richtiggestellt, dass es für die Pfändung keine Rechtsgrundlage gab. Der ursprüngliche Gläubiger hat den Pfändungsbetrag in voller Höhe rückerstattet.