Ich bin seit über 10 Jahren O2 Kunde. Es gab noch nie irgend ein Problem mit meiner Zahlweise.
Sepa sei dank jetzt doch. O2 hat meine Bankverbindung falsch "konvertiert" in eine IBAN die nicht meine ist. Und warum? Weil O2 meine zahlreichen Hinweise das eine Ziffer in der Bankleitzahl falsch ist einfach ignoriert hat. Bisher hat die Bank die Lastschriften aus Kulanz trotzdem eingelöst. Aber mit IBan geht das ja nicht mehr.
Und mit dem Hinweis, sie dürfen das garnicht von mir entgegennehmen, ich sei ja garnicht der Vertragsinhaber (Heirat vor 10 Jahren, mehrmalige schicken der Heiratsurkunde zur Namensänderung wurde ja auch ignoriert) wurde es abgeblockt. Die Klärung des Namens hat mich nun geschlagene 13 Chatstunden gekostet.
Nun soll ich Rücklastschriftskosten bezahlen die ich nicht verursacht habe, denn ich habe die richtige Bankverbindung, es ging um 1! Stelle in der Bankleitzahl, ja immer schon gehabt bzw. den Fehler mitgeteilt.
Nun ist es zu 2 Rücklastschriften gekommen, eine fürs Handy und eine für die Mobilfunkrechnung. Die Beträge habe ich sofort überwiesen sobald ich davon Kenntnis hatte. Aber nicht die Rücklastschrift- oder Mahngebühren von O2. Ich bat die Mitarbeiter sowohl im Service als auch in der Buchhaltung um Ausbuchen dieser insgesamt 8€. Alle stellen sich total stur. Aber der Fahler liegt bei O2. Nicht bei mir! Warum soll ich dann solche Gebühren bezahlen? Abgesehen davon das ich von den Mitarbeitern zum Teil extrem unfreundlich behandelt wurde. Das ist kein Kundenservice, sondern Kundenvertreibung. Traurig und echt arm!
Meine Forderung an Telefónica:
Ausbuchen der ungerechtfertigten Gebühren von 8 €uro!
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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