Als ich im September 2013 ein Ticket von Salzburg (Ö) nach Nürnberg und retour via DB bestellte, drängte mir die DB-Seite die 3-Monats-Kurzform der 25er BahnCard auf - das wäre dann ja soooo viel günstiger. Also nehm ich sie halt für eine Dauer von 3 Monaten. Übersehend, dass unten im Kleingedruckten stand, dass diese automatisch in eine 12-monatige übergehen würde, wenn ich nicht aktiv nach 6 Wochen kündigen würde.
Abzocke im Kleingedruckten
Nun haben die mir die "neue" BahnCard 25 geschickt mit entsprechender Zahlungsvorschreibung. Auf mein Email, ich bräuchte die neue Bahncard ja gar nicht, kam keine Antowort. Auch ein Brief blieb unbeantwortet, erst ein Email an die Schlichtungsstelle erzeugte ein Standard-Antwortschreiben: Ich hätte eben 6 Monate vorher kündigen müssen.
Bürger, fahrt Auto - "die" schaffen das nicht.
Bleibt noch zu erwähnen, dass von 6 Bahnstrecken der Zug zweimal (!) verspätet war. Die DB sollte mehr in ihren Fahrbetrieb als in ihren Vertrieb investieren. Der noch dazu an das Niveau von Versicherungskeilern erinnert.
Für mich war`s das jetzt. NIE WIEDER DB - ich rate jedem, einen Mietwagen auch bei Einzelstrecken zu nehmen, das spart Geld und Nerven.
Bestell-/Kundennummer: 1-13000424195
Meine Forderung an Deutsche Bahn:
Rücknahme der Geldforderung, die sich aus der Jahres-BahnCard25 ergibt
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 3
Wer lesen kann, war halt schon immer ganz klar im Vorteil! Mehr kann man zu dieser b**** Beschwerde garnicht schreiben!
Leider noch nicht - aber danke für die Existenz Eurer Seite!
Die Dame von der DB hat sich in einem sehr menschlichen und fairen Weg um eine gute Lösung bemüht. Das hat mich wirklich positiv überrascht! Für einen 300.000 - Mitarbeiter-Konzern gibt es dann dottseidank doch Wege, auf Kundenprobleme individuell einzugehen.
In jedem Fall auch: DANKE Reclabox!
Ihr seid das ideale (digitale) Bindglied zwischen Wirtschaft und Verbraucher!
Schöne Grüße aus Salzburg,
Michael Hörl