Rückbuchung bei technischer unmöglichkeit beim herunter laden

Amazon.de
Luxemburg

Wollte bei AMAZON.de ein bezahltes Programm (Officepaket) herunter laden. Als dies nicht funktionierte, d.h. ich garnicht in den Genuß kam, mich dort einwählen zu können und auch telefonisch man mir nicht weiter helfen konnte, zog ich die Buchung kurzerhand zurück.

Amazon klagt nun, obwohl keinerlei Schaden/Einkauf dort stattgefunden hat. Bekannte von mir finden dies eher raffgierig als einen umsichtigen Umgang mit seinen Kunden. Fazit für mich und Freunde: kein einziger Einkauf mehr dort! "Kunde ist König" gilt für AMAZON wohl nicht. Offensichtlich sind sogar die AGB´s so kundenunfreundlich, dass man sich dadurch schon auf der Gewinnerstraße sieht. Ich werde die Klage auf jeden fall durchziehen! Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder besondere Tips?

Meine Forderung an amazon dtl.:

99. -

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Das hört sich so an als ob man eine Studenten oder ähnliche
Version gekauft hat und nun dummerweise nicht nachweisen kann
dass man zu einer dieser Gruppen auch gehört.

Habe schon von einigen solchen Fällen gelesen und sag
einfach mal selber schuld wenn es wirklich so sein sollte und
man aufgrund vorgetäuschter Tatsachen diese nun nicht nutzen kann.

Da wird wohl Amazon nichts machen.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Leider hat amazon noch immer nicht korrekt reagiert, ausser dass sie versuchten mich mit ihrem hauseigenen inkassobüro unter druck zu setzen - DIES, OBWOHL ICH NULL LEISTUNG ERHALTEN HABE.
die antwort von JAY ging leider zu 100% an der sache vorbei und somit gänzlich nicht hilfreich. vielleicht hat er meinen text auch nicht richtig gelesen.

Der laden ist penetrant. man versucht durch laufendes weitermahnen einfach nur den einmal in die fänge bekommenen weich zu kochen. offensichtlich sind, wie ich hörte 30% bis 50% produktrendite den nicht genug. statt selbs zu mahnen, schaltet man ein hauseigenes "mahnbüro" dazwischen. würde man sonst nur eine gesetzliche mahngebühr von ca. 3.- erhalten so nimmt man dort gleich das 30-fache! die produktrendite ist am ende, so der kunde drauf rein fällt, evtl. schnell bei mehreren 100%. dies insbesondere vermutlich dann, wenn noch das hauseigene anwaltbüro einen drauf setzt. werde weiter berichten, sobald sich das in diese richtung ausweitet. für mich heißt diese erfahrung nur "einmal amozon niemehr amazon".