28.02.2014 | 19:59 Uhr | 616 Views
Bestellt wurde ein PC mit den Kenndaten (über Amazon)
- Intel Core i3 Prozessor
- Nvidia GTX 650 Grafik
- 2 TB Festplatte
für 399,- €.
Geliefert wurde durch Medion:
- AMD A8 5500 Prozessor
- keine eigene Grafikkarte
- 1 TB Festplatte
also ein PC mit DEUTLICH schlechteren Werten.
Auf der Rechnung, die der falschen Lieferung beilag, wurde der richtige PC mit dem richtigen Preis gelistet.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
Bestell-/Kundennummer: Auftragsnummer 303028786
Meine Forderung an MEDION:
Lieferung der bestellten Ware
Firmen-Antwort ausstehend seit 12 Jahren, 102 Tagen und 19 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 8
Am Besten die Ware einfach mit der Begründung "falscher Artikel geliefert" zurückschicken und gleichzeitig Medion zu einer Stellungsnahme auffordern. Danach dann entscheiden, ob man denen noch mal die Chance gibt, den richtigen PC zu liefern oder gleich die Rückerstattung des Kaufpreises wählt.
Wenige Tage nach Rücksendung war die richtige Lieferung da.
Verstehe trotzdem nicht, warum im Zeitalter von Barcodes und QM Rechnung und Lieferung voneinander abweichen.
Weil wir alle Menschen sind und Menschen Fehler machen; )
@3547973: Da Sie es immer noch nicht kapieren: Weder das Niedersächsische Finanzgericht, noch der Bundesfinanzhof, noch das Bundesverfassungsgericht haben bisher die gesetzeswidrige Besteuerung (= Versagung von Kindergeld) beendet). Wenn Sie (als Beamter) oder die Richter der genannten Gerichte ihr Amt mißbrauchen und selbst der Antikorruptionsbeauftragte der Bundesarbeitsagentur seit meheren Jahren nicht auf entsprechende Anzeigen reagiert hat, ist die ReclaBox DER Weg, um die die Bürger, in deren Namen die verlogenen Urteile verkündet wurden, zu informieren.
http://de.reclabox.com/beschwerde/59116-arbeitsagentur-finanzgericht-nuernberg-hannover-kundenprovokation-durch-beamte-und-richter
@Annas Vater, was hat Ihre hier gelöste, Beschwerde denn mit dem anderen, Fall zu tun den sie veröffentlichen. DAS ist nicht Sinn der, ReclaBox
@Corey Taylor: Schauen Sie sich bitte die dummen Bemerkungen von Reclaboxler 3547973 an. Solange sich solche Leute in serösen Foren tummeln, muß man halt dagegen halten.
Ein wenig hat mein Kommentar übrigens auch mit der hier gelösten Beschwerde zu tun: Vergleichen Sie doch die Reaktionen und Reaktionszeit von Medion mit denen der Beamten und Richter! Während sich Medion an die Gesetze hält, tun es Letztere nicht.
@Annas Vater, habe mir Ihre Beschwerde bezüglich der Kindergeldanträge und deren Auswirkungen teilweise durchgelesen. Mir persönlich ist es zu kompliziert und zu komplex, Desweiteren habe ich davon keine Ahnung.
Allerdings muss ich dem anderen Schreiber sehr oft Recht geben
geben. Viele Beschwerden hier sind Sinn-undhaltlos, die, Grammatik und, Rechtschreibung verursacht schmerzen in den Augen. Diese Plattform wird hier zu sehr missbraucht für unnötige Beschwerden. Meine Meinung
@ Corey Taylor:
1) Sie sollten sich nicht von Förmlichkeiten (Rechtschreibung u Grammatik) blenden lassen: wenn sie auf die Inhalte schauen, müssen sie der weit überwiegenden Zahl der Beschwerden Statthaftigkeit bescheinigen. Gerade dort, wo Kunden systematisch über's Ohr gehauen werden (Flexstrom, Familienkasse, .) ist die ReclaBox unersätzlich.
2) bei den Kommentaren zu den Beschwerden sieht's schon schlechter aus: schauen Sie sich mal an, was "3547973" zu einer anderen berechtigten (!) Beschwerde schreibt:
http://de.reclabox.com/beschwerde/75427-dell-frankfurt-nie-wieder-einen-dell
Es geht diesem Typen nur darum, Beschwerden unberechtigt erscheinen zu lassen, ein billiger Trick der gerne auch von deutschen Richtern angewednet wird.
3) die Kindergeldsache ist total einfach: die Familienkasse Oldenburg, das Finanzgericht Hannover, der Bundesfinanzhof und das bundesverfassungsgericht haben durch falsche Sachverhaltsdarstellungen (in Form von Bescheiden und Urteilen) und ihre Billigung dafür gesorgt, daß ich für meine Tochter (seit 14 Jahren) und für meinen Sohn (seit 2 jahren) kein Kindergeld erhalte, obwohl das Einkommensteuergesetz die Zahlung von Kindergeld für beide zwingend vorschreibt.
Für deutsche Richter gilt das Gesetz eben nicht!
wie sie vielleicht wissen gaben in diesem zeitraum große steuerbetrüger (Uli H.) den vorgesetzten der finanzbeamten (Horst Seehofer) die klinke in die hand und richter (Otto B.) haben leute, die steuerbetrügereien aufgedeckt haben (Gustl M. zur verschleierung der straftaten grundlos in die zwangspsychiatrie eingewiesen)