ADAC beleidigt einen, wenn man nicht Mitglied werden möchte

ADAC e. V.
München

Am 01.03.2014 musste ich den ADAC Mitarbeiter (laut ADAC Ausweis) Achim B. in der Filiale meines Supermarktes (Marktkauf Senefelder Straße 6, 33689 Bielefeld) kennen lernen. Er sprach mich mit meiner 4 köpfigen Familie nach unserem Einkauf an seinem kleinen ADAC Stand an, ob ich Interesse an einer Mitgliedschaft hätte. So weit so gut, aber ob der ADAC es für eine gute Vorgehensweise hält, wenn ich freundlich und bestimmt ablehne, das wir als asoziale beleidigt werden?

Meine Forderung an ADAC:

Stellungnahme erbeten!

Firmen-Antwort ausstehend seit 12 Jahren, 101 Tagen und 4 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Wieso sollte ein Mitarbeiter des ADAC Sie beleidigen, nur weil Sie bei der Kundenakquise ablehnen?
Kann es sein, daß Sie einen Teil bei der Beschwerde weggelassen haben?

Übrigens sollten Sie den Namen entfernen! Sonst kann das nämlich rechtliche Konsequenzen für Sie haben!

Ja, das Frage ich mich auch warum ich beleidigt wurde. Nur weil ich als Familienvater mit 2 Kindern lieber einen Neuwagen fahre und keine ADAC Mitgliedschaft benötige muss man nicht ausfallend werden!

Und nein, da wurde nicht weggelassen, außer das der Mitgliedswerber des ADAC einfach nicht locker gelassen hat und wir immer energischer werden mussten in unserer Ablehnung!

Auch frage ich mich worauf sich die rechtlichen Konsequenzen stützen? Die Beleidigung ist so passiert und kann auch von meiner Frau so bestätigt werden. Ich kann mir nicht vorstellen, das ein Tatsachenbericht eine rechtliche Konsequenz haben kann. Aber natürlich bin ich kein Jurist und lasse mich da sehr gerne belehren!

Also dass diese ADAC-Leute oft sehr penetrant sind, kann ich bestätigen. Aber dann sagt man einfach "Nein Danke" und geht weiter. ..
Da sollte der Mitarbeiter gar keine Zeit mehr haben, irgendwas zu sagen und was er sich denkt, kann Ihnen ja egal sein.

Zu den rechtlichen Konsequenzen: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und Sie können nicht einfach ungefragt die Namen Dritter veröffentlichen. Das ist eine Verletzung des Datenschutzes sowie des Persönlichkeitsrechts und kann, wie gesagt, Folgen für Sie haben. Unabhängig dessen, worauf sich Ihr Bericht bezieht.

Ist nur ein gutgemeinter Rat, da die ReclaBoxBetreiber das offensichtlich nicht kontrollieren.

Ich denke auch nicht, ob der ADAC hier auf Ihre Beschwerde überhaupt reagieren wird.

Opfern Sie doch stattdessen einfach eine Briefmarke und schreiben diesen Vorfall direkt an den ADAC. In der Art: Ob der ADAC durch deartige Maßnahmen meint, wieder neue Mitglieder werben zu können. Und wenn man allen Mitarbeitern dann noch ne Peitsche in die Hand drückt, wird das ganze mit Sicherheit noch effektiver. .. ;-)

Da kommt bestimmt mehr Resonanz als hier auf der ReclaBox.

Das das Internet kein Rechtfreier Raum ist ist mir klar. Aber ds wirkliche Leben ist auch kein rechtsfreier Raum. Also bitte keine Beleidigungen. Der ADAC Mensch hat uns hinter der Kasse beim Becker wo wir noch einiges an frischer Ware kaufen wollten angesprochen. Da kann ich erst weglaufen wenn ich mit meinen Einkäufen fertig bin. Aber vor allem Frage ich mich ob ich WEGGEHEN muss, ein freundliches und energisches "Das brauche ich nicht" sollte doch reichen um seine Ruhe zu bekommen!

Auch habe ich mich direkt an den ADAC gewand, bis jetzt keine Antwort, aber ist ja auch ein großer Verein.

Ob das hier was bringt kann ich auch nicht sagen, aber sicher keine gute Öffentlichkeit für den ADAC der es doch eigendlich im Moment nötig haben sollte etwas feinfühliger zu agieren!

Heute bekamm ich vom Geschäftsführer des ADAC OWL ein Entschuldigungsschreiben das zwar etwas nach Textbaustein "roch" aber die Geste zählt - ich bin besänftigt! ;-)