Hier vergeht einem der Einkauf bei Penny

Köln

Davon ausgehend, dass die Mitarbeiter des Pennyunternehmens Schulungen im Umgang mit der Kundschaft unterzogen werden, empfinde ich es als äussert fragwürdig, dass Mitarberterinnen wie Frau Rieper (Filiale Nauen) an entsprechende Meetings offensichtlich nicht teilgenommen haben.

Die Art- u. Weise wie sie der Kundschaft begegnet ist für das Unternehmen kontraproduktiv.

Man verlangt hier keine übertriebene Freundlichkeit, eine sachliche zurückhaltende Bedienung (Kassenbereich) ist völlig ausreichend.

Hier mangelt es jedoch der Frau Rieper gewaltig an Kompetenz.

Wir sind alles nur Menschen, die mal einen schlechten Tag verkraften müssen, bei genannter Mitarbeiterin kann man sich des Eindruckes nicht erwähren, dass sie die Kunden vorzugsweise von hinten sieht!

Da es sich nicht um eine einmalige Situation handelt und ich auch nicht die einzige Kundin bin, die dem ausgesetzt war, wäre es von Dringlichkeit, diese Mitarbeiterin zu befragen, wo ihre Probleme liegen und sie über den Sinn des Handels (der Kunde finanziert auch schliesslicl ihren Lebensunterhalt) und den schweren Konkurenzkampf, vornehmlich in dieser Branche aufklärt.

Meine Forderung an PENNY-Markt:

Umgang mit der Kundschaft lernen

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Dieser konflikt kann sich nicht lösen, solange die Handelskonzerne Mitarbeiter beschäftigen, die entweder unterbezahlt oder überlastet sind.
Belassen wir es jetzt bitte damit, das soll nicht zu meinem Problem werden, ich habe andere, kann woanders einkaufen.