Im März 2007 haben wir durch eine Fachfirma eine Wolf CGW 24/140 in unserem EFH einbauen und seit dem auch regelmäßig warten lassen.
Bereits in der Garantiezeit musste das BM (Bedienmodul) und das Gasgebläse gewechselt werden.
2013 war dann auch die Heizkreispumpe defekt. Die Kosten für den Wechsel beliefen sich auf 600,- Euro. Im Zuge der Wartung wurde auch der obere Deckel und der Brennkammerpralltopf gewechselt (Kosten Wartung und Wechsel 400,- Euro).
Im März 2014 stellte unser Schornsteinfeger, bei seiner jährlichen Kontrolle fest, dass die Abgastemperatur (97°C) zu hoch ist. Darauf hin wurde auf Empfehlung der FA Wolf wieder ein neuer Brennkammerpralltopf mit einem höheren Styroporkern verbaut. Dies brachte aber auch keine Verbesserung.
Nach heutiger Aussage der FA Wolf sollte man jetzt den Wärmetauscher wechseln (Kosten wieder 600,- Euro). Eine Kulanz lehnte der Mitarbeiter der FA Wolf ab. Das Gerät sei bereits zu alt!
Was soll ich denn noch alles austauschen? Mittlerweile hätte ich mir schon eine neue Therme kaufen können. Damit wäre ich sicher besser gefahren.
Meine Forderung an FA Wolf:
Kostenbeteiligung durch Wolf
Antwort auf die Beschwerde vom 19.04.2014
Sehr geehrter Herr Jeschke,
unser Werkskundendienst war bis Dato zweimal an Ihrer Gasbrennwertzentrale. Im Jahr 2009 wurde im Rahmen der Gewährleistung das Bedienmodul gewechselt. Im Jahr 2011 wurde der Ventilator erneuert, wobei hier das Material auf Kulanz zur Verfügung gestellt wurde.
Wir bitten jedoch um Verständnis, dass wir uns nach einer Laufzeit von 7 Betriebsjahren nicht an weiteren Reparaturkosten beteiligen können.
Mit freundlichen Grüßen
i. V. Sascha Mühl, Wolf Kundenservice
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600,- € für einen neuen Wärmetauscher bezahlt. Nun läuft alles wieder. Mal sehen wie lange. Danke FA Wolf!