Sehr geehrte Damen und Herren
Ich war heute am 17.04.2014 in ihrer Lidl Filiale in Großrosseln und war sehr entrüstet, wie es in ihrem Markt zugeht! Ich selber bin Marktleiterin in einer großen Firma mit 110 Filialen und bei uns stehen unsere Kunden immer im Vordergrund! Und wenn sich ein Kunde beschwert, so komme ich dem Kunden entgegen, denn auch in der heutigen Zeit brauchen wir unsere Kunden und deren Kaufkraft und nehmen es nicht als selbstverständlich entgegen.
Also dort wurde von ihrem Personal gerade ausgepackt und dies versteht man ja auch, aber dann die Kunden unhöflich zur Seite winken und noch den Einkaufswagen wegschupsen ist unerhört! Ich lies den Marktleiter kommen und sagte so gehe man nicht mit Kunden um, zumal es einem älteren Herrn auch nicht besser ging als mir, aber es kam zur Antwort! . ja die müssen halt auspacken! Ich bin von diesem Marktleiter Herr R. stand auf dem Namenschild auch nicht besser behandelt worden wie ein Unliebsames Anhängsel! Deshalb frage ich mich! Sind ihnen die Kunden gleichgültig geworden? Nehmen sie diese als selbstverständlich hin? Ich glaube dies wird unterschätzt, denn es gibt auch noch andere Lebenmittelgeschäfte, in denen man günstig kaufen kann und der Kunde immer noch König ist! Einen guten Rat möchte ich ihnen geben! Sie sollten einen Marktleiter einstellen, der ihre Interessen wahrnimmt und im Sinne ihrer Firma arbeitet!
Ich hoffe sie nehmen sich dies zu Herzen und handeln im Sinne ihrer Kunden.
M. F.G Roswitha Kurtz
Bestell-/Kundennummer: keine Kundennummer
Meine Forderung an Lidl Dienstleistung:
Kundenfreundlichkeit
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 8
Sehr geehrte Frau Kurtz,
mit Ihrer Forderung liegen Sie goldrichtig.
Die gleichen Erfahrungen habe ich auch bei verschiedenen Discountern machen müssen. Es ist nervig, wenn man an die Waren überhaupt nicht mehr herankommt und/oder einfach weggedrängt wird. Ich meide dann diese Läden konsequent und fahre lieber etwas weiter, um in Ruhe und ohne Störungen einkaufen zu können. Inzwischen scheinen aber auch schon sehr viele Geschäfte erkannt zu haben, dass Kundenfreundlichkeit wichtig ist, um weiter existieren zu können. Der Rest wird wohl früher oder später aufgegeben bzw. mit einer neuen Leitung versehen.
Mit der Unfreundlichkeit der Mitarbeiter in den Filialen habe ich nicht viel Erfahrung, aber ich möchte der Frau K. das Recht in dem geben, daß bei Lidl nicht immer qualifizierte Mitarbeiter eingestellt werden und zwar nicht nur als Verkäuferin, sondern auch höhere Positionen. Mein Schwager hat bei Lidl LKW-Fahrer gearbeitet (die Ware in die Filialen geliefert) und hat den Hofverbot erteilt bekommen, weil man bei Lidl nach dem Sympathiefaktor und nicht nach den Arbeitsleistungen bewertet wird. Ihm wurde vorgeworfen, daß er einen Diebstahl begannen ist. Er war aber gar nicht an dem Ort, wo er angeblich die Tat begangen hat und das konnte er mit seiner Fahrerkarte beweisen, aber das wollte keiner von Lidl sehen. Er hat sich bei der Hauptniederlassung in Nekarlsulm beschwert. Die wollten sich selbst mit der Sache gar nicht beschäftigen, habe mein Schreiben an den Betriebsleiter in B. weitergeleitet und dieser Betriebsleiter hat meinem Schwager einen Brief geschickt, der grammatikalisch so schlecht geschrieben wurde, daß er, als nicht in Deutschland geborener, nicht glauben wollte, daß sowas ein Betriebsleiter schreiben kann. Der Brief wurde auf das Geschäftspapier gedruckt, ohne Datum, ohne Telefonnummer. Unmöglich!
Ich werde Sie, 3547973, vielleicht enttäuschen, aber ich habe es nicht nötig, mich für höhere Positionen zu qualifizieren. Aber Sie sollten schon zugeben, daß wenn man als Betriebsleiter sich nicht mal die Mühe gibt den Geschäftsbrief mit grad mal fünf-sechs Sätzen nach der Rechtschreibung und Grammatik zu überprüfen, ist das nicht ok für ein Unternehmen. Ich habe so einen Geschäftsbrief zum ersten mal gesehen. Da stand kein Datum, kein Zeichen, keine Telefonnummer. Gleich das erste Wort im Schreiben war mit einem Fehler. Also bitte, Sie wollen doch nicht behaupten, dass es ok ist, wenn man solche Mitarbeiter an die höhere Position setzt.
@Miss piggy, vielleicht sind Sie ja auch der Auffassung, dass Ihre Grammatik und Rechtschreibung in Ordnung sei, und daher Rechtschreibfehler anmahnen. Lese ich allerdings Ihre beiden Beiträge hier kann ich dem ganzen leider nicht folgen.
Corey Taylor und Orthografie (wer im Glashaus sitzt.).
"von Corey Taylor.
vielleicht sind Sie ja auch der Auffassung, dass Ihre Grammatik und Rechtschreibung in Ordnung sei (en), und (mahnen) daher Rechtschreibfehler an (mahnen). Lese ich allerdings Ihre beiden Beiträge hier (, ) (dann) * kann ich dem (G) anzen leider nicht folgen. "
Deutsches Sprache schweres Sprache. Wer im Glashaus sitzt.
* Konjunktion, also wenn/dann, auch wenn das "wenn" vorher weggelassen wurde.
;-)
Entschuldigung. Nicht "Konjunktion", sondern "konditional" ist gemeint.
Deutsches Sprache schweres Sprache.
;-)
Danke für die Fehlermeldung, Herr Deutschlehrer; )
Morgen bringe ich dann Milch und Kekse mit.
Immer gern, Frau/Herr Kollege (in) (siehe oben).