Verweigerung von passendem Kleingeld

Köln

24.05.2014, 09:00 Uhr:

Mein Einkauf kostete € 6,95; den wollte ich bezahlen mit einem10-€-Schein und 95 Cents. Die Annahme der 95 Cents wurde mir von der Dame mit Brille an der Kasse verweigert. Einfach so. Es war kaum Betrieb, d. h. lediglich zwei Kunden standen hinter mir. Ich konnte zu solch einer unverständlichen Antikundenhaltung nur unverständlich den Kopf schütteln.

Der nächste Kunde hinter mir belehrte die Kassiererin aber, dass sie gesetzlich verpflichtet ist, Kleingeld in diesem geringen Maße anzunehmen. Daraufhin verlief ein längerer Disput zwischen Kunde und Kassiererin, dem ich ob solch einer bösen Einstellung den Kunden gegenüber mit einem widerlichen Gefühl zuhörte.

Mit einem "Danke" an die hilfsbereite Teilname der Kundschaft, die offensichtlich die Einstellung moralisch verurteilte, verließ ich diesen Laden.

Für PENNY sollte es aber in dieser Arbeitslosenzeit doch ein Leichtes sein, solch böse Mitarbeiter mit freundlichem Personal auszutauschen!

Meine Forderung an PENNY-Markt:

Diesen Mitarbeiter bitte Entlassen und mit freundlichem Personal ersetzen

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Was sollen ihre Kommentare "zu viel Kleingeld"?

Es waren gerade mal 1,-- € und 95 Cent in Kleingeld, der Rest war ein Schein von 10,-- €. Wo ist das zu viel? Denn die Kassiererin hätte dann einfach einen 5-€-Schein raus gegeben und fertig. Ich hätte nach solch einer Aussage die Ware auf der Theke liegen gelassen.

Keine Meldung, kein Kontakt.
Meine Lösung des Problems:
Zum PENNY gehe ich halt nicht mehr zum Einkaufen. Es gibt ja mehrere Alternativen in der Umgebung (EDEKA, NETTO, etc.); dort wird man netter bedient als beim PENNY.