Kunde wird für fehlerhafte Verpackung verantwortlich gemacht!

Neckarsulm

Geschehen am 12.6. in Göttingen, Filiale Annastr. / Weende.

Habe vor einigen Tagen einen 6er Pack Bier gekauft und € 1,50 Pfand bezahlt.

Bei der heutigen Pfandrückgabe musste ich feststellen, dass eine Flasche ohne Pfandlabel war, und habe diese natürlich versucht im Markt zurückzugeben - ohne Erfolg!

Mir wurde sogar vorgeworfen, ich hätte den Label selbst abgekratzt oder noch besser, eine Kollegin behauptete, man könnte ja Leergut aus dem Ausland mitbringen, da es dort auf Lidl Produkte keinen 25 Cent Pfand gibt.

Gehts eigentlich noch?

OK, die Mitarbeiterinnen können für Vorgaben dieser Art nichts, das kann man höchstens irgendwelchen blutjungen BWL-Studenten anlasten, die ohne Hirn und Fachwissen noch den letzten Cent optimieren müssen.

Ich werde ab sofort jeden 6er-Träger, ob von Pappe oder Plastik eingeschweißt, befreien, um die Pfand-Label auf Vollständigkeit prüfen zu können.

Meine Forderung an Lidl Dienstleistung:

Lassen Sie diesen Quatsch, denn die Fehlerquote bei den Zulieferern ist um vieles höher, als ein seltener Betrugsversuch.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

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