13.06.2017 | 07:32 Uhr · 120 Views · von Karsten Koltermann

DPD Dynamic Parcel Distribution (Berlin)

ParceLetter angeblich zugestellt - real jedoch nicht

Am 26.05.2017 um 13:40 wurde mir angeblich ein ParcelLetter um 13:40 Uhr (MPS0166818304179620170523) zugestellt.

1. Ich war nicht zu Hause
2. Es wurde nichts in meinem Briefkasten hinterlassen
3. bei meinen Nachbarn ist ebenfalls nichts abgegeben worden
4. Laut DPD soll ich mich an den Versender wenden.

Für die Punkte 1-3 gibt es unabhängige Zeugen, welche diese auch gegenüber der Polizei bestätigen würden.

Der Verweis, mich an den Versender zu wenden ist lächerlich.
Was hat dieser mit dem Diebstahl meines Eigentums zu tun?
DPD möchte hier den schwarzen Peter dem Versender zuschieben.

Wer Menschen zum Mindestlohn einstellt und ausbeutet, hat auch für die entsprechenden Konsequenzen (Diebstahl, Urkundenfälschung usw) Verantwortung zu übernehmen.

Meine Forderung

Ich verlange eine kurzfristige Klärung und Zustellung meines Eigentums.

Firmenantwort

14.06.2017 | 06:36 Uhr · DPD Dynamic Parcel Distributio...

Sehr geehrter Herr Koltermann,

es tut mir leid, dass Sie Ihr Paket nicht erhalten haben, obwohl es als zugestellt gilt. Leider handelt es sich hierbei um einen ParcelLetter. Eine Nachforschung ist hier nicht möglich, da das Paket ohne Quittung des Empfängers in den Briefkasten geworfen wird.

Bitte wenden Sie sich an Ihren Versender, damit dieser eine Reklamation und eine Verlustmeldung einleiten kann.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Viele Grüße,

Ihr DPD Team

Kommentar

17.06.2017 | 12:23 Uhr · Karsten Koltermann

DPD schiebt den schwarzen Peter dem Versender zu anstatt den Zusteller zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Das ist für mich inakzeptabel.

Kommentar

24.06.2017 | 14:10 Uhr · Karsten Koltermann

PD fühlt sich offensichtlich nicht an die Erfüllung von Verträgen gebunden und deckt die kriminellen Handlungen (Diebstahl, Urkundenfälschung) der Subunternehmer (Zusteller), welche Sendungen als zugestellt deklarieren, obwohl diese niemals den Empfänger erreicht haben.