06.02.2012 | 10:52 Uhr · 463 Views · von ReclaBoxler-1454461

SCHOTT MUSIC GmbH & Co. KG (Mainz )

Manuskript verschludert

2009 wurde ein Manuskript (musikmedizinischer Ratgeber) vom Schott-Verlag angefordert.

2010 wurde bezüglich einer Veröffentlichungsentscheidung vertröstet.

2011 und 2012 reagierte der Verlag auf Anschreiben nicht mehr.

Es liegt der Verdacht nahe, dass das Manuskript verschludert wurde oder anderweitig Verwendung findet (Plagiatvorlage).

Meine Forderung

Rückgabe des Manuskripts

Firmenantwort

22.02.2012 | 09:27 Uhr · Schott Music GmbH & Co. KG

Guten Tag,

es ist richtig, dass wir das genannte Manuskript erhalten und ausführlich geprüft haben. Es befindet sich entgegen der Darstellung im Verlag und wird selbstverständlich vertraulich und mit der nötigen Sorgfalt behandelt. Wir bedauern die verzögerte Antwort und werden uns baldmöglichst mit dem Autor in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Schott Music Team

Kommentar

06.02.2012 | 19:21 Uhr · Der Großinquisitor

@ ReclaBoxler-1454461: Es war wohl etwas anders! Die SCHOTT MUSIC GMBH & CO. KG hat das Manuskript einer eingehenden Prüfung unterzogen und es nicht für würdig befunden, veröffentlicht zu werden.

Vermutlich wollte man Sie nicht vor die Nase stoßen, deshalb hat man sich auch nicht mehr bei Ihnen gemeldet. Ich finde das sehr rücksichtsvoll von der Firma.

Kommentar

13.02.2012 | 11:25 Uhr · ReclaBoxler-1454461

Es wäre hilfreich, wenn der Verlag wenigstens mitteilen würde, ob das Manuskript akzeptiert wird oder nicht.

Kommentar

22.02.2012 | 16:13 Uhr · ReclaBoxler-1287453

Der Großinquisitator hat mal wieder zugeschlagen. Er hat vermutlich aufgrund eigener Erfahrungen Recht.

Ich gehe davon aus, dass er während seiner Schulzeit, sofern es die gab, mit Rücksicht auf seine Psyche die Arbeiten aufgrund der Benotung nicht zurück erhalten hat.

Kommentar

24.02.2012 | 15:43 Uhr · ReclaBoxler-1454461

Hallo,
na endlich, heute am 22.02.12 kam die Ablehnung. Wer in der Wissenschaft arbeitet, weiß, dass Manuskripte sehr häufig abgelehnt werden und dass das vor die Nase stoßen nicht erschüttert.
Um einerseits die Nachfrage zu befriedigen, andererseits sich nicht mit Verlagen herumzuschlagen, ist das Manuskript jetzt als eBook bei entsprechenden Anbietern erhältlich.
Noch ein Wort zu diesem Portal. Es ist neutral, hilfreich und wirksam - Gratulation.
Viele Grüße
Fritz Klingholz