19.12.2012 | 16:49 Uhr · 2339 Views · von Ein Kunde

Hessischer Rundfunk (Frankfurt)

Mit 190 Sachen durch die Vollsperrung.

War heute mit dem Auto unterwegs.

Kam von Fulda, wollte nach Karlsruhe.

Fünf Kilometer vor dem Westkreutz Frankfurt am Main dann die Durchsage von Hessenwelle: Stau und Vollsperrung bei Westkreutz Frankfurt wegen Bauarbeiten.

Zwei Minuten später bin ich mit 190 Sachen durch die Vollsperrung durch. Alles frei.

Meine Forderung

Verkehrsmeldungen müssen aktuell sein.

Firmenantwort

10.01.2013 | 12:56 Uhr · Hessischer Rundfunk

Lieber ReclaBox-Nutzer, vielen Dank für das Feedback.

Unsere Verkehrsredaktion hat ins Meldungsarchiv geschaut, konnte aber für den 19.12. keine Meldung finden, die eine Sperrung im Bereich Westkreuz FFM meldet - in keine Fahrtrichtung. Wir haben zwar zeitweise stockenden Verkehr gemeldet, allerdings in Richtung Kassel; von einer Sperrung war nicht die Rede. Auch einen Tag vorher konnten wir nichts finden. auch wenn wir uns natürlich bemühen, unseren Service so aktuell und umfangreich wie nur möglich zu halten und deshalb für Kritik dankbar sind: in diesem Fall können wir sie nicht nachvollziehen.

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19.12.2012 | 17:20 Uhr · ReclaBoxler-8209381

Die war auf der anderen Fahrbahnseite.

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19.12.2012 | 17:37 Uhr · ReclaBoxler-6111438

Wozu Verkehrsmeldungen, einfach das Handy in den Kofferraum und den Blick auf die Straße, dann stören auch keine Geisterfahrer.

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19.12.2012 | 17:49 Uhr · ReclaBoxler-4029628

Mit 190 Sachen? Leuten wie Ihnen sollte der Führerschein entzogen werden, diese hohen Geschwindigkeiten sind Unfallursache Nr eins bei uns.

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19.12.2012 | 20:24 Uhr · ReclaBoxler-2411615

@4029628

Das ist nachweisbar falsch. Wie ein Vorredner schon ausführte. Oder können Sie Ihre Behauptung, die leider ohne die Erwiderungen stehen blieb, belegen?

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19.12.2012 | 23:57 Uhr · ReclaBoxler-8209381

@ 4029628

Natürlich Unsinn, was Sie schreiben. Auf den Autobahnen ist das Risiko mit Abstand am geringsen, die Verkehrsdisziplin am höchsten:

http://www.sueddeutsche.de/auto/verkehrsopfer-mit-sicherheit-am-ziel-vorbei-1.949009-3

Überhöhte Geschwindigkeit, auch in Deutschland eine der Hauptunfallursachen, ist laut einer Untersuchung der OECD, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, einer der häufigsten Auslöser für Unfälle. Daten aus unterschiedlichen Ländern zeigen, dass auf Autobahnen rund 30 Prozent der Fahrer Tempolimits überschreiten. Auf Landstraßen sind es etwa 70 Prozent. Innerorts halten sich bis zu 80 Prozent nicht ans vorgeschriebene Tempo.

Mir ist es weitaus lieber, jemand fährt auf der Autobahn 190, als in der Stadt 70 km/h.

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20.12.2012 | 06:54 Uhr · ???

Ist das der neue Schreibstil von Frau Holzvorderhütten oder Herrn Schimm_elkäse?

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20.12.2012 | 07:05 Uhr · Kaiser

@ 8209381

Ganz genau. Und eins soll man auch noch mal festhalten: "Überhöhte Geschwindigkeit" ist was anderes als "hohe Geschwindigkeit". Bei Nebel, 20 m Sicht, können 40kmh überhöhte Geschwindigkeit sein. Nachts, leere Autobahn können 150kmh völlig normal sein.

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20.12.2012 | 07:13 Uhr · 4029628

Ok, stimmt. Das habe ich so nicht richtig geschrieben. Hohe Geschwindigkeit ist klar was andres als überhöhte Geschwindigkeit. Man schreibt sowas halt so schnell mal hin, ohne richtig nachzudenken.

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20.12.2012 | 07:39 Uhr · Mandy Laurent

Ich schließe mich der Aussage "Kaiser" an: "Überhöhte Geschwindigkeit" ist NICHT gleich "hohe Geschwindigkeit". Deutlich wird es, wenn man von "angepasster Geschwindigkeit" spricht: Alles, was NICHT angepasst ist (angepasst an Verkehrssituation, Witterung, Sicht usw.), ist überhöht und somit unfallträchtig.

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20.12.2012 | 08:42 Uhr · Nörgler

Und was haben jetzt die ganzen Klugsch. ei.ßer. eien mit der Beschwerde zu tun? Nix oder?

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22.12.2012 | 11:37 Uhr · 43432381

@3376882

Was soll da nicht für bare Münze genommen werden? Das ist doch jeden schon mal passiert, dir auch, oder?

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15.05.2014 | 18:24 Uhr · Ein Kunde

Dieser Kommentar wurde entfernt.

Diskussion

15.05.2014 | 19:00 Uhr

Der Autor wünscht keine öffentliche Diskussion.