23.12.2012 | 22:29 Uhr · 2815 Views · von ReclaBoxler-7336842
Vodafone D2 (Düsseldorf)
Sevingen Marketing Handyvertrag
Am 19.12.12 haben 2 Mitarbeiter der Fa Sevingen sich als Vodafon Mitarbeiter vorgestellt und haben sich unter folgenden Vorwand zutritt in die Wohnung verschafft.
Sie behaubteten dass, die Telefonleitungen jetzt von Vodafone aufgekauft wurden und neue Leitungen verlegt werden und sich mal die Telefondose anschauen müssen.
Da ich bereits Kunde bei Vodafone bin kommen keine kosten auf mich zu. Für nichtkunden wären es 60 Euro. Ich sollte nur meine Bankverbindung angeben für interne Zwecke und die Rechnung dafür übernimmt der Hauseigentümer. Dann wurde mir ein Handyvertrag mit ein Samsung S5230 angeboten zum einmalpreis von 9,95 was ich verneint habe. Die Karte soll 2 Wochen kostenlos sein zu testen und falls man nicht zufrieden ist kann man die Karte einfach entsorgen ohne weitere Verpflichtungen.
Es wurde mir erzählt das eine Rechnung kommt, jedoch könnte ich diese ignorieren. Jetzt hat sich herausgestellt das mir ein Handyvertrag über 24 Monate angedreht wurde. Die Karte ist von Vodafone, d. h, dass Vodafone meine Daten an die Fa Sevingen weiter gegeben hat, was garnicht zulässig ist.Es hat auch schon öfter an der Tür geklingelt und es standen leute von Vodafon da die mir was andrehen wollten.
Das Vodafone mit solch unseriösen Methoden und Firmen zusammen arbeitet hätte ich nie erwartet! "! "Vorsicht wenn es bei euch an der Haustür klingelt! Nie wieder Vodafone!
Meine Forderung
Eine Ende der Belästigung
Firmenantwort
13.03.2013 | 11:14 Uhr · Sevingen GmbH
Vorab eine wichtige Info: Wir bieten lediglich administrative Dienste für Vertriebsunternehmen, die jeden Monat etliche hunderte Aufträge über uns abwickeln lassen.
Das heißt wir übernehmen die Backoffice-Tätigkeiten: Briefe an den Kunden versenden, Qualitycalls führen, Auftragsverwaltung usw. Wir haben keine eigenen Vertriebsbeauftragten die unterwegs bei Kunden sind, oder diese anrufen. Allerdings haben wir einige Wochen lang den organisatorischen Fehler gemacht, das wir die Kundenbriefe für die verwalteten Unternehmen unter eigenem Label versendet haben. Dies ist mittlerweile natürlich korrigiert.
Das sich die beiden Mitarbeiter unter Vorwänden eine Gesprächsmöglichkeit, oder Zutritt zur Wohnung wie der Kunde sagt, verschafft haben ist natürlich ein „no-go“. Ein solches Verhalten wird seitens unserer verwalteten Partner, oder uns, weder angeordnet, noch toleriert. Erfahren wir davon, wird dies unsererseits beim entsprechenden Unternehmen gemeldet bzw. reklamiert.
Jedoch wird auch zu jedem Auftrag ein sogenannter Qualitycall durchgeführt. Das bedeutet einer unserer Mitarbeiter ruft den Kd. einige Stunden nach Auftragseingang an und geht den Auftrag noch einmal gemeinsam mit dem Kunden durch. In diesem Gespräch werden offene Fragen geklärt, und das Einverständnis des Kunden zum Auftrag selbst, sowie die Bestätigung der Bankdaten eingeholt. Wohlgemerkt findet dieses Gespräch erst statt, wenn die Vertriebsmitarbeiter einen Scan (oder Digitalfoto) des vom Kunden unterschriebenen Originalauftrageinreicht.
Der Kunde hat in diesem Gespräch jederzeit die Möglichkeit zu sagen „Nein! Ich will das nicht! “ (oder eben negatives Verhalten der MA zu reklamieren). Unter anderem weisen unsere Mitarbeiter in diesen Qualitycalls auch noch einmal darauf hin es sich um einen Neuvertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten handelt, der in keinem Zusammenhang zu einem eventuell vorhandenen Vertrag steht!
Zusätzlich erhält jeder Kunde unserer Partner, vom jeweiligen Mitarbeiter vor Ort, eine Visitenkarte mit der kostenfreien Hotline des jeweiligen Partners. Dort können auch noch mal Fragen & Probleme geklärt werden.
Wenn der Fall wirklich wie dargestellt abgelaufen ist, fragen wir uns warum der Kunde im Qualitycall nichts gesagt hat – dann wäre der Auftrag nämlich nie zustande gekommen. Aber nun gut, warum auch immer, der Kunde hat im Qualitycall zu dem nicht gewünschten Auftrag eine Bestätigung gegeben. Dennoch wäre es Ihm ohne Probleme möglich gewesen den Auftrag zu widerrufen. Zum einen wird seitens unserer Partner (und deren Produktgebern) natürlich das gesetzliche Widerrufsrecht eingeräumt, zum anderen ist es aber auch kein Problem wenn ein Widerruf einige wenige Tage verspätet eingeht.
Hier kann also keine Rede von unseriös sein. Gerne laden wir jeden, der sich selbst überzeugen möchte, für eine Besichtigung in unsere Zentrale ein, um sich selbst davon zu überzeugen das wir absolut seriös arbeiten.