01.01.2013 | 12:28 Uhr · 802 Views · von Peter Foss
simyo GmbH (Düsseldorf)
Falscher Rechnungsadressat/Mahnung
Vor einem Jahr wurde meine E-Mail Adresse eingerichtet.
Seit dem erhalte ich von simyo etwa im monatlichen Abstand Aufforderungen zur Aufladung eines Prepaidguthabens. Da ich kein Kunde bin, habe ich diese getrost gelöscht. Bisher gab es keine Probleme, da die Guthaben regelmäßig vom Nummerninhaber anscheinend aufgeladen wurden.
Dann erhielt ich an meine E-Mail*Adresse eine Zahlungsaufforderung mit Verzugsgebühr, da der Kunde auf Lastschriftverfahren umgestellt hat, aber eine falsche Banknummer angegeben hat und simyo natürlich so kein Geld einziehen konnte.
Ich versuchte die Sache mit simyo zu klären, mehrere E-mails und Anrufe auf der Hotline. Leider scheint man dort der Meinung unfehlbar und nicht willens der Überprüfung der in der Datenbank hinterlegten Daten zu sein. Wie gesagt, ich habe weder einen Antrag gestellt, noch Vertrag jemals mit simyo (oder einer Vorgängergesellschaft) abgeschlossen.
Wenn ich die Nummer anrufe, geht ein AB ran, auf dem nicht meine Stimme ist und auf das Onlinekonto zu der Nummer kann ich natürlich auch nicht zugreifen, weil ich weder das Passwort noch die Antwort auf die Sicherheitsabfrage besitze. Leider rückt simyo die Vertragsdaten (z. B. eine Kopie des Vertrags oder Adressanschrift, Geburtsdatum, Passwort, Kontoverbindung) auch nicht raus, um hier ein für alle mal Klarheit zu schaffen, angeblich wegen Datenschutzgründen.
Ja, was denn nun! Eigentlich könnte ich ja ruhig alles aussitzen oder getrost ignorieren, allerdings kam die erste Mahnung (allerdings nur per E-Mail) und ich habe kein Interesse, mich gegen ein Inkasso-Verfahren zu wehren, auch wenn ich nachweislich nicht der säumige Zahler bin.
Meine Forderung
Ich bitte simyo um Prüfung, wer, wann und wo den Vertrag abgeschlossen hat (Papier nicht Computer), woher das Geld vor der Einzugsermächtigung überwiesen wurde
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01.01.2013 | 12:53 Uhr · ReclaBoxler-2127019
Viel Spaß und viel Glück
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01.01.2013 | 13:27 Uhr · ReclaBoxler-2229914
Sollte ein Inkassounternehmen eingeschaltet werden, so wird dieses sich garantiert per Briefpost melden.
Wenn diese Briefpost dann tatsächlich auch bei Ihnen eingehen sollte statt bei dem eigentlichen Kunden, dann sollten Sie überlegen, evtl. Strafanzeige gegen unbekannt zu erstatten, da dann wohl jemand Ihre Daten zu Unrecht verwendet haben dürfte.
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01.01.2013 | 21:29 Uhr · Gerhard
Ansonsten, wie schon geschrieben wurde, dürfte das einfachste zu sein, alles Ignorieren. Außer dem Gerichtlichen Mahnbescheid. Insbesondere da es Simyo auch gar nicht Interessiert was Sie Ihnen Mitteilen wollten.
Ferner steht doch sicher auch folgender Satz in ähnlicher Form unter der E-Mail:
"Diese E-Mail und eventuelle Anlagen können vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, vernichten Sie diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser E-Mail sind nicht gestattet. "
Also dran halten und gut ist.
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02.01.2013 | 08:10 Uhr · ReclaBoxler-3840292
Ich würde keine Beweismittel vernichten!
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02.01.2013 | 15:45 Uhr · ReclaBoxler-2127019
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03.01.2013 | 17:10 Uhr · Peter Foss
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der Hinweis "Diese E-Mail und eventuelle Anlagen können vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, vernichten Sie diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser E-Mail sind nicht gestattet. " - stand übrigens nicht drunter -
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08.01.2013 | 15:46 Uhr · Peter Foss