13.01.2013 | 12:07 Uhr · 2601 Views · von Tilo G.
FlexGas (Berlin)
Flexgas versendet Mahnungen ohne Rechnungslegung
Mein Vertrag habe ich abgeschlossen vom 01.02.2012 bis 31.01.2013 als Paket. Spätestens im Anfang November hätte eine Information kommen müssen, wie es in 2013 weiter geht. Es kam aber nichts. Am 04.01.2013 kam eine Mahnung. Die angegebene Rechnungsnummer wies einen Rechnungsbetrag aus, der um mind. 50% höher lag als im Vorjahr. Meine Kündigungsfrist war natürlich abgelaufen. Ich hatte auch nicht die Absicht zu kündigen. Bei einer derartigen Preiserhöhung bleibt mir aber keine ander Wahl, als zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Nach schriftlicher Aufforderung, mir eine Kopie der Rechnung mal zu senden (per E-Mail), kam natürlich auch nichts. Jetzt habe ich schriftlich per Post mit Einschreiben und Rückschein Einspruch gegen die Mahnung eingelegt und habe das Sonderkündigungsrecht ausgeübt. Mal sehen was jetzt passiert. Den angemahnten Rechnungsbetrag werde ich nicht zahlen. Auch zwei Telefonate haben nichts gebracht. Notfalls muss ich mir einen Anwalt nehmen.
Im Grunde nach ist das alles wie auch bei der Sendung Stern TV beschieben.
Mal sehen, wie es jetzt weiter geht. Selbst wenn ich erst mal in die Grundversorgung zurück muss, ist das erstmal der bessere Weg. Danach suche ich mir einen neuen Anbieter. Nach meinen Informationen aus dem Internet, erging es offenbar auch vielen anderen Flexgaskunden so.
Meine Forderung
Keine