24.01.2013 | 12:24 Uhr · 726 Views · von ReclaBoxler-6421952
FlexGas GmbH (Berlin)
Wieviel darf sich Flexgas/-strom eigentlich leisten?
Im September 2012 habe ich aufgrund massiver Kostensteigerung bei Flexgas angerufen und wollte im Sinne des Sonderkündigungsrechts den Vertrag mit flexgas kündigen. Dort sagte man mir, dass es zu spät sei (was jedoch auf das sonderk. recht nicht zutrifft). Somit einigten wir uns (leider) auf ein neuen Vertag mit der mündlichen Absprache, dass der Bonus aus 2011 und die sehr überbezahlte Vorkasse (30000 anstatt 45000kw Verbrauch) mit der neuen Rechnung verrechnet wird.
Daraufhin habe ich das neue Angebot/Vertrag schriftlich bekommen. Ich habe sofort 2000,- Euro überwiesen. Nach ca. 2 Monaten bekomm ich eine Mahnung über die alte überteuerte Rechnung. Fakt ist jetzt, dass sie über die Vorkasse für 2013 ein Mahnbescheid über ein Inkasssounternehmen rausschickten, ich aber von denen noch ca. 1000,- euro aus 2011/2012 zu bekommen habe. UNGLAUBLICH! Habe die Schlichtungsstelle vor einem Monat eingeschaltet, aber hab Angst, dass es alles zu lange dauert! - Einen Rechtsanwalt kann ich mir nicht leisten, bzw. wer weiß schon wie teuer das noch werden kann. Ausserdem habe ich kein vertrauen mehr in unseren "rechtsstaat"!
hat vieleicht irgendjemand einen Rat?
lg. sascha
Meine Forderung
Vertragsauflösung durch Sonderkündigungsrecht und Auszahlung meines Guthabens aus 2011/2012-bonus + überhöhte einmalzahlung!