08.05.2014 | 09:03 Uhr · 1007 Views · von Heiko Wolter-Döffinger
paysafecard.com (Düsseldorf)
Paysafecard sicher und seriös?
Seit Wochen renne ich paysafecard hinterher, eine Problemklärung ist jedoch weder telefonisch noch via Mail möglich.
Die Kundenhotline ist zumeist mit "Beratern" besetzt, die sehr wenige Deutschkenntisse haben. Einen Satz können hingegen alle: " Diese Information steht mir nicht zur Verfügung"
Problemlösung über diese Hotline ist nicht möglich, Agenten brechen einfach grundlos Telefonat ab. Der Kunde hat keine Möglichkeit sich über Agenten zu beschweren.
Via Mail kommen nur vorgefertigte Standartantworten, auch hier keine Problemlösung möglich.
es gibt für Kunden keinen Ansprechpartner, die "Hotline" ist nur Fassade.
Paysafe wirbt damit, einer der sichersten Zahlungsmittel der Welt zu sein. Anonym und vor allem sicher.
So sicher das Händler ein gutes Geschäft damit machen und diese Karten richtig toll an minderjährige Kinder verkaufen. AGB und ähnliches spielt da keine Rolle, und sind im Verkaufsraum auch nicht zu finden.
Mein Sohn hat ohne unser Wissen das gesmate "Sparschwein" gegnackt und dies in paysafekarten invenstiert. Diese paysafekarten hat Er dann in einem Onlinespiel eingesetzt. Rechtlich natürlich sehr zweifelhaft, dass Geschäft ist nichtig.
Ich schickte paysafe die Referenznummern der Karten und bat um Identifizierung und Mitteilung des Händlers. Angeblich ist es paysafe nicht möglich.
Letztlich findet zwischen den Geschäftspartnern und paysafe doch ein Geldfluss und eine Verrechnung statt, daher muss man mir nicht erzählen das man dies nicht verfolgen kann.
Wo bleibt das sichere anonyme Zahlsystem? Wo bleibt das Verantwortungsbewußtsein gegenüber Kindern?
Ist paysafe ein Kinderfalle?
Meine Forderung
Auskunft zum Händler bei dem die Karten gekauft wurden
Kommentar
08.05.2014 | 09:29 Uhr · Sandmann West
Im Übrigen ist es tatächlich so, das Paysafekarten nicht verfolgbar sind, ausser sie wurden direkt am Kassenterminal ausgedruckt, so kann festgestellt werden, wo aber nicht vom wem die "Codes" gekauft wurden.
Hier ein paar Links:
http://dejure.org/gesetze/BGB/110.html
Zitat: "§ 110
Bewirken der Leistung mit eigenen Mitteln
Ein von dem Minderjährigen ohne Zustimmung des gesetzlichen Vertreters geschlossener Vertrag gilt als von Anfang an wirksam, wenn der Minderjährige die vertragsmäßige Leistung mit Mitteln bewirkt, die ihm zu diesem Zweck oder zu freier Verfügung von dem Vertreter oder mit dessen Zustimmung von einem Dritten überlassen worden sind. "
Daher ist wichtig ob der Inhalt des Sparschweines zur freien Verfügung oder für einen bestimmten Zweck gedacht war.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gesch%C3%A4ftsf%C3%A4higkeit_(Deutschland)
Daher die Frage nach dem Alter des Kindes.
Kommentar
08.05.2014 | 10:27 Uhr · Corey Taylor
Fragen Sie doch Ihren, Sohn wo er die Karten gekauft hat.
Kommentar
08.05.2014 | 12:59 Uhr · ReclaBoxler-2520003
Da wo Paysafe als Zahlungsmittel eingesetzt wird, besteht die Altersnachweispflicht.
Vielleicht ist es ihrem Sohn ja eine Lehre, da nun das Sparschwein leer ist.
Kommentar
08.05.2014 | 18:42 Uhr · Heiko Wolter-Döffinger
Kommentar
08.05.2014 | 18:54 Uhr · Heiko Wolter-Döffinger
Offenbar scheint es der Firma nur um pures Geld zu gehen, Kinder- und Jugendschutz spielt da keine Rolle.
Kulanz ist bei dieser Firma wohl ein Fremdwort, denn Geld zurück gibts nur mit einem Voucher. Da diese wohl sicher nicht "beabsichtigt" auf Thermopapier gedruckt werden, sind die Dinger nach nen paar Wochen hin und nicht mehr lesbar.
Wo bleibt da das Verantwortungsbewusstsein eines seriösen Anbieters von einem sicheren Zahlungsdienst?
Auf eine Reaktion hier von paysafe kann ich wohl lange warten.
Kommentar
08.05.2014 | 18:56 Uhr · Corey Taylor
Nur ein Tip
Kommentar
08.05.2014 | 19:46 Uhr · Heiko Wolter-Döffinger
Paysafe kann sehr wohl was machen, auf seriöse Händler achten!
Kommentar
12.05.2014 | 15:20 Uhr · Sandra Eenk
Kommentar
19.05.2014 | 16:07 Uhr · Heiko Wolter-Döffinger
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Kommentar
28.12.2014 | 18:12 Uhr · Ricardo H-J Kunz