18.06.2009 | 21:48 Uhr · 2873 Views · von Yvette Kluge

Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge (Chemnitz)

Warum werden Täter mehr als Opfer geschützt?

Seit mehr als einem Jahr sind wir Opfer eines Wahnsinnigen, der bei uns auf dem Grundstück alles zerstört. Dieser Mensch schreckt vor nichts zurück, nicht einmal vor den Kindern. Er zerstört Kinderspielzeug, Stelzenhäuser, Sandkasten, Zelte, Wohnwagen, Vorzelte, Fensterscheiben, Pools, Kinderpools, Videokameras von uns und der Polizei. Er schreckt noch nicht mal vor Brandstiftung zurück, wie am 1. Advent, wo er seiner getrennt lebenden Frau mit sechs Kindern das Gartenhaus anzündete.

Er bedroht uns und auch die Kinder und die Polizei unternimmt nichts. Er schreibt Zettel, worauf steht, dass er sich die Kinder auf seine Weise holen will, wenn er sie nicht vom Gericht zugesprochen bekommt. Es gibt eine Verfügung gegen ihn, aber es interessiert niemanden, selbst vor Morddrohungen gegen uns schreibt er auf Zettel uns sogar mit Unterschrift.

Wie lange sollen wir uns das noch von diesem Land gefallen lassen, wo die Täter mehr als die Opfer geschützt werden. Die Bilder sind von einer Tat, die gerade vor einer Stunde entstanden sind.

Meine Forderung

Dass endlich den Täter das Handwerk gelegt wird und wir in Ruhe wieder schlafen können

Kommentar

21.06.2009 | 11:12 Uhr · Martin Kenter

Manche Leute kapieren halt nur nonverbale Kommunikation. Wenn der Staat nicht in der Lage ist, diese Durchgeknallten bis zur nachgewiesenen Normalisierung dem "Onkel Doktor" in der geschlossenen Psychiatrie zuzuführen, dann bleibt einem nichts anderes übrig, als selbst aktiv zu werden. Wenn er Hakenkreuze in der Gegend herummalt, ist das übrigens auch ein Fall für den Staatsschutz.

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16.07.2009 | 18:00 Uhr · Peter Fox

Ich kann mich gut erinnern, dass hier mal mehr Kommentare drunter waren... Einer von mir z. B. Doch Zensur bei Reclabox?

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08.10.2009 | 21:04 Uhr · Yvette Kluge

Die Polizei aus Rochlitz unternimmt nichts. Sie schauen nur zu. Im Gegenteil, der Täter hat freie Bahn und kann machen, was er will bei den Beamten. Er brennt Mülltonnen nieder, zerschneidet Bremsleitung am Auto, er schreibt Morddrohungen, Bombendrohung. Er klaut elektrische Geräte aus dem Wohnwagen und legt sie auf seinen Fluchtweg hin.

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05.03.2010 | 14:17 Uhr · Yvette Kluge

Es wird nichts unternommen - im Gegenteil. Es wird immer schlimmer. Der Täter hat einen Freifahrtschein von der Polizei, weil diese Angst vor ihm haben.

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12.07.2010 | 22:24 Uhr · ReclaBoxler-2320516

Habt Ihr den Staat öffentlich angegriffen oder vielleicht sogar beleidigt? In einem solchen Falle hätte die Staatsanwaltschaft dasRecht, keine Ermittlungen durchzuführen - eigene Erfahrung mit der Senatorin für Justiz Berlin. Das Wort Unfähigkeit wäre z. B. schon eine Beleidgung. Sollte es tatsächlich so sein, wie Sie hier schildern, käme für die Polizei und den Fachvorgesetzten der §258a StGB in Betracht. Strafvereitlung ist ein Vergehen oder je nach Schwere der Straftat kann es auch als Verbrechen geahndet werden.

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13.07.2010 | 10:55 Uhr · ReclaBoxler-5126212

@Yvette Kluge: Das ist ja wirklich schrecklich! Wie sieht der Stand der Dinge heute aus?

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30.06.2012 | 11:57 Uhr · Normales Verhalten

Der Staatsanwaltschaften. Das Grundrecht des Bürgers auf Schutz vor Kriminalität existiert nur auf dem Papier. Ich mußte die leidvolle Erfahrung machen, dass Verbechen überaus lohnenswert sind. Manche Menschen können sich hier offensichtich an dem Vermögen anderer bedienen, sei es durch Diebstahl, sei es durch Unterschlagung, usw. Angst vor Strafverfolgung brauchen diese Leute nicht zu haben und so können sie lutig weiter machen. Es lohnt sich!
Hat sich in Ihrem Fall etwas getan?

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22.07.2015 | 12:04 Uhr · ReclaBoxler-4378195

Der Staat tut nur was, wenn man ihm schadet.
Zigarettenschmuggel, Drogen usw. es geht um VIEL Geld, das dem Staat entgeht, daher auch die harte Bestrafung und nicht wegen der Gesundheit.