05.01.2015 | 15:25 Uhr · 201 Views · von St G.

Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG (Berlin)

Flugverspätung Kommunikationsproblem

Der Flug AB 3645 startete mit über einer halben Stunde Verzögerung, obwohl er pünktlich "geboardet" hatte. Es waren wiederholt Mitarbeiter des Bodenpersonals im Cockpit und werkelten da rum. Dann Überraschung: Zwischenlandung in Faro. Grund: Es waren doch tatsächlich die meisten Passagiere, die gebucht hatten, gekommen und hatten auch noch überraschenderweise Gepäck dabei. Deshalb sei die Maschine zu schwer. Ergebnis: Zwei Stunden Verspätung.

Zwar landete die Maschine "schon" um 21:12 (Plan: 19:59). Aber nun hatte sich das viele Gepäck wohl in der Maschine "verklemmt" und wollte nicht raus. So lange habe ich noch nie auf die Koffer gewartet. Ich will keine Ansprüche stellen. Aber ich kann AB bescheinigen, dass sie ein gestörtes Kommunikationsverhalten haben. Wenn man nichts sagt, hat man wohl was zu verbergen. Musste der Pilot im Voraus bezahlen? War geheime Schwerlast an Bord?

Meine Forderung

Zuschliessen von AB

Kommentar

01.02.2015 | 18:30 Uhr · Klaus Schlesinger

Die Verspätung lag hier innerhalb der von der VO (EG) 261/2004, der sogen. 'Europ. Fluggastrechteverordnung, gezogenen Grenzen. Deshalb die Schließung von Air Berlin zu fordern, geht ein bißchen weit!

Kommentar

17.02.2015 | 09:07 Uhr · St G.

Kenne keinerlei Reaktion von Air Berlin. Das ist wohl so bei denen.