31.05.2008 | 12:06 Uhr · 1257 Views · von Beni Weber

Senatsverwaltung für Inneres und Sport (Berlin)

Brandstifter wird streng ermahnt

In Berlin werden fast jede Nacht Autos angezündet (http://www.brennende-autos.de). Auf der Karte sieht man, das hauptsächlich die Innenstadtbezirke (Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg) betroffen sind. Die Berliner Polizei ist seit Jahren nicht in der Lage das Problem in den Griff zu bekommen, auch weil sich Polizeipräsident Dieter Glietsch weigert, eine Sonderkommision einzurichten.

In der Nacht zu Freitag konnte allerdings ein 21-Jähriger festgenommen werden der dabei war ein Auto anzuzünden. Er wurde in der Kreuzberger Möckernstraße von Zivilpolizisten beobachtet, wie er einen Grillanzünder unter den Reifen eines Mercedes deponierte.

Mit der Begründung: das Auto hat noch nicht gebrannt, hat der Staatsanwalt dann aber auf die Beantragung eines Haftbefehls verzichtet. Der einschlägig Vorbestrafte ist auf freiem Fuß und stromert nächtens weiter durch die Hauptstadt.

Meine Forderung

Wirksame Maßnahmen um die Brandserie zu beenden

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31.05.2008 | 14:21 Uhr · Martin Kenter

das ist absolut typisch für Berlin. Weltmeister im beantragen von Förderungen und Hilfen jeglicher Art. Aber wenn es darum geht, für das erhaltene Geld auch mal eine Leistung zu erbringen, dann ist Ende im Gelände. Wie bei einigen anderen Beschwerden auf dieser Plattform hätte die Polizei respektive Staatsanwaltschaft wahrscheinlich erst etwas unternommen, wenn deren Eigentum betroffen gewesen wäre. Mir fehlen die Worte.

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17.03.2009 | 10:59 Uhr · Beni Weber

Der Kurier hat es auf den Punkt gebracht: "intolerantes Pack" http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/256536.html

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19.05.2009 | 15:45 Uhr · Beni W.

Eine Meldung des Berliner Kuriers vom 19. Mai 2009 "Gestern beobachten Polizisten die Frau, wie sie sich gegen 0.15 Uhr auffällig zwischen parkenden Autos an der Liebigstraße herumdrückte. Nachdem die Beamten ihren Wagen gewendet hatten, entdeckten sie schon Flammen an einem "Mazda SUV" und löschten sie. Ganz in der Nähe konnte die Zündlerin geschnappt werden. Da die Polizisten die Frau bei der Tat nicht direkt beobachtet hatten, wurde sie wieder frei gelassen. Der Staatsschutz ermittelt." Link: http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/263904.html

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04.06.2009 | 16:43 Uhr · Beni

Die Rechtfertigung für die Hassbrände liefern die organisierten Täter gleich mit.

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20.07.2009 | 08:16 Uhr · ReclaBoxler-9817358

Hier der Link zum Soli-Blog: http://engarde.blogsport.de/

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26.03.2010 | 12:27 Uhr · Beni Weber

Das nennt man einen Kollateralschaden: http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/auto_von_linke-politikerin_angezuendet/160063.php Interessant zu lesen, wie sich auch LINKE-Politikerinnen die Wirklichkeit zurecht biegen, bis sie passt. Mehr als wahrscheinlich ist aber, dass Frau Baba Limousine von denselben ANTIFA-Leuten angezündet wurde, die auch schon die Autos ihrer Nachbarn angesteckt haben. Der Protest gegen Globalisierung, Gentrifizierung, usw. macht eben auch vor Gutmenschen nicht halt.