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Antwort zu folgender Beschwerde

Anfang Februar 2015 stand unser Wohnugsumzugstermin für den 1.4.2015 fest. Daraufhin verständigte ich sofort O² über den Wohnungswechsel und bat um die Umstellung meines DSL Anschlußes zum 2. 4. 2015 unter der neuen Adresse. Der Aufrtag wurde mir mit einem Schreiben vom 19. 2. 2015 bestätigt.

Telefonisch meldete sich dann einige Tage darauf eine Mitarbeiterin von O² per Festnetz bei mir und erklärte, dass durch die Osterfeiertage eine Umstellung erst am 7. 4. 2015 erfolgen könne. Zähneknirschend erklärte ich mich einverstanden, da ich als chronisch und unheilbare Schwerbehinderte und außerdem ehrenamtlicher Moderator einer bundesweit agierenden SHG auf Telefon und Internet angewiesen bin.

Um es kurz zu machen, am 7. 4. 2015 gegen 8.15 Uhr kam der Monteur der Telekom und schaltete die Leitung für O² frei. Normalerweise sollte der Anschluss dann nach ca. 2,5 Stunden durch O² zugeschaltet werden. Leider passierte das nicht, so dass ich am Nachmittag unseren O² Laden aufsuchte und mich kundig machte, wann es denn soweit sein würde. Ich wurde da schon auf bis zu 48 Stunden vertröstet und sollte dann über die Hotline (wofür ich mir extra ein Handy plus Karte kaufen musste, bin ja als Gehbehinderte bzw. als Scooterfahrerin und damit Em - Rentnerin vorwiegend zu Hause und hatte deshalb kein Handy) weiter Infos anfordern. Am nächsten Tag telefonierte ich dann mit einem sehr unfreundlichen Mitarbeitern bzw. wurde die folgenden Tage nur noch zur automatischen Ansage durchgestellt.

Am 10. 4. 2015 beschwerte ich mich daraufhin schriftlich über diese Vorgehensweise, denn der Anschluss funktionierte ja immer noch nicht. Eine Reaktion von O² kam in der Gestalt, das am 15. 4. 2015 erneut ein Techniker zwischen 8 -15 Uhr kommen würde. Der Termin kam, ich wartete den ganzen Tag, wer nicht erschien, war ein Techniker. Also rief ich wiederum die Hotline an, wurde da auch nur zum Automaten durchgeleitet und nichts passiert. Der Anschluss wurde also auch nicht freigeschaltet. Worauf ich mich am 18. 4. 2015 erneut beschwerte, gleichzeitig setzte ich eine Frist bis zum 24.4. 2014 um die Leitung endlich freizuschalten und den miteinander geschlossenen Vertrag endlich zu erfüllen.

All meine Anrufe bei der Hotline wurden stets weiterhin nur zum Automaten durchgeleitet und die Verbindung an dder Bandansage unterbrochen.

Wie Sie sich sicher denken können, passiert nichts, worauf ich die Einzugsermächtigung am 24. 4. 2015 entzog, die Anfang des Monats abgebuchte Lastschrift zurückbuchen lies und die sofortige Kündigung aussprach.

Seit 29.4.2015 hab ich nun einen anderen DSL Anbierter, doch O² weigert sich, mich aus dem Vertrag zu entlassen und besteht darauf, erst ab 22. 12. 2015 den Vertrag zu lösen.

Natürlich fordert O2² die monatlichen fälligen Beiträge, zuzüglich Mahngebüren, Stornokosten und Sperrungskosten (wobei ja bis 27. 4. 2015 kein Anschluss zustande kam) von mir, die sich mittlerweile auf 154,86 € belaufen, droht mir mit Inkasso und Schufaeintrag.

Dabei gibt es ein rechtskräftiges Urteil zur außerordentlichen Kündigung wegen nicht erbrachter Leistung des DSL Anbieters (Az.:12 S 246 / 10 vom Landgericht Koblenz), worauf ich auch O² hingewiesen habe.

Seither gibt es ein Hin und her an Schriftverkehr. Die Krönung kam mit dem Schreiben vom 134.7.2015 "Wie wir Ihnenbereits mitgeteilt haben, können wir Ihrem Wunsch leider nicht entsprechen und bitten sie daher, von weiteren Anfragen zu diesem Thema abzusehen".

Das letzte Schreiben vom 14.8. 2015 von O² besagt nun, dass das Unternehmen mir zum 21.8.215 den DSL und Telefonanschluß abschaltet und ein Inkassobüro einschaltet.

Man hat also in den vergangenen Monaten noch nicht mal bemerkt, das der Anschluß über Wochen von O² nicht freigeschaltet worden ist.

O² brach den zwischen uns geschlossenen Vertrag, lies mich wochenlang ohne Verbindung, entschuldigte sich nicht ein mal und verlangt Gebühren? Wofür denn und mit welcher Berechtigung bitte?

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