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Antwort zu folgender Beschwerde

Am 27.03.2015 wurde ein Päckchen von Köln nach Berlin geschickt. Durch den von der DHL herbeigeführten Streik wurde das Päckchen nicht ausgeliefert.
Auf telefonische Nachfragen bei DHL, nach 3 Wochen, wurde ein Schadensersatz zugesprochen. Aber man staune am nächsten Tag kam das Päckchen dann doch noch an, so nach dem Motto, Ostern ist ja nächstes Jahr wieder.
Und seitdem darf man sich mit DHL rumstreiten, um den zugesprochenen Schadenersatz zu erhalten und es sind seit sage und schreibe 5 Monate vergangen, in denen sich DHL konsequent weigert den Schadensersatz auszuzahlen.
Endlose Telefonate in denen einem immer wieder etwas anderes erzählt wurde. Unterlagen die angefordert wurden, wurden bereits 3 mal hingeschickt. Mal gesehen davon, dass man jedesmal jemand anderes am Telefon hat und wenn man 5 Mal anruft, bekommt man 5 verschiedene Aussagen. Bei letzten Telefonat wurde einem zugesichert, das nun ALLE UNTERLAGEN da sind und das man es nun SCHNELLMÖGLICHST bearbeitet. Ich weiß ja nicht wie schnellstmöglich definiert wird, aber seit diesem Telefonat sind nun wieder 14 Tage vergangen mit dem Ergebnis das nun WIEDER WEITERE UNTERLAGEN angefordert wurden. Wie viele Unterlagen muss man jetzt noch hinschicken, um einen von DHL zugesicherten Schadensersatz zu erhalten. Den Schadensersatz kann DHL aus der Kaffeekasse zahlen, also warum so ein Hin und Her? DHL will es wohl erreichen, das man es müde wird, hinterher zu telefonieren und das man auf den Schadensersatz verzichtet.
Aber da das von DHL ANGEBOTEN wurde, warum soll man darauf verzichten, nur weil DHL so ein Spielchen treibt und das nun bereits seit 5 Monaten. Kaum zu glauben.
Auf Anfragen per E-Mail bekommt man natürlich auch keine Antwort. Was ohnehin extrem unhöflich ist, spricht aber für den gesamten "Service" von DHL und da man leider auf diesen "Service" zum Teil angewiesen ist, ist es einfach nur eine unglaubliche Frechheit, was sich DHL leistet.

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