Günzburg den 29.09.2015
Sehr geehrte Damen und Herren der Reclabox,
ich habe dasselbe Problem mit O2, wie schon andere hier angegeben haben. Ich habe Anfang September 2015 eine Rechnung erhalten, in der mir ein angeblich nicht zurückgesendeter Router in Rechnung gestellt wurde.
Ich nahm sofort telefonisch Kontakt auf. Dabei wurde ich gebeten, den Rücksendeschein O2 zukommen zu lassen. Das habe ich mittlerweile 4x per Fax und 1x per Brief gemacht. So oft, weil ich zwischendurch im O2-Chat erfahren hatte, dass es evtl. gar nicht um den zuletzt zurückgesendeten Router (07/2015) geht, sondern den, welchen ich im Mai 2014 angeblich nicht zurückgesendet habe. Aber wirklich sicher war sich der O2 Angestellte auch nicht, denn die reden ja nur von fehlenden Seriennummer. Fehler bei O2 sind ausgeschlossen. Spätestens da war ich argwöhnisch.
Wie es der Zufall so wollte, fand ich auch noch den Rücksendeschein vom 28.05.2014. Da sendete ich den vorherigen Router zurück und laut der damals erfolgten Sendungsverfolgung (ich schaue bei so etwas immer nach) erfolgreich. Diesen Retourenschein ließ ich O2 auch zukommen. Ich widersprach obendrein der Abbuchung der ungerechtfertigten Lastschrift, und erlaubte nur die normale Grundgebühr abzubuchen. O2 ignorierte diese Aufforderung, wie bisher alles, was ich unternommen habe und buchte den Router ab. Ich habe, obwohl ich O2 nachrenne und alles beweise (auch längst verjährte Rücksendungen), nie eine Reaktion von O2 bekommen. Der Eindruck entsteht, dass hier keinerlei Klärung seitens des Telefonunternehmens erwünscht ist. Sich ohne Grund an den Konten der Kunden zu bedienen ist meines Erachtens kriminell.
Und überdies hinaus verstehe ich nicht, wieso man versucht so seine Kunden zu vertreiben und potentielle Kunden abzuschrecken.
Ich würde mich freuen, wenn Sie sich in eine Klärung bezüglich des Routers einschalten.
Vielen herzlichen Dank
SIMON KIRCH