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Antwort zu folgender Beschwerde

Wie so viele andere ist auch mein Päckchen mit nicht mehr benötigter Hardware nicht bei O2 angekommen. Die Firma scheint nach einem vordefinierten Schlüssel entweder jeden Kunden oder eine gewisse prozentuale Quote die nicht-Rücksendung alter Hardware zu berechnen. Die Beträge scheinen sich dabei zwischen 20 und 100€ zu bewegen. Das System baut darauf, dass ein Teil der Kunden keine Einlieferungsbelege der Post mehr besitzt (die Quote dürfte hoch sein) und darum die Rücksendung nicht beweisen kann.

Eine Sendungsnachverfolgung durch den Kunden ist ebenfalls nicht möglich, da er die Sendungsnummer nicht hat und O2 diese nicht herausgibt. In ihrem IT-System müsste ja ein Beleg über den ausgestellten Retourenschein vorhanden sein, der ebenfalls die Sendungsnummer enthält. Diesen geben sie allerdings -natürlich - nicht an Kunden heraus.

Dieses Vorgehen ist schon im äußerst dunkelgrauen gesetzlichen Bereich. Eine Wirtschaftsprüfung müsste doch folgendes feststellen:

Die Anzahl aller zurückgeforderten Geräte minus der Anzahl der Forderungen an Kunden für ausgebliebene Rücksendung müsste ja der Anzahl an von DHL berechneten Päckchen für Retouresendungen entsprechen.

Ich verwette meinen linken kleinen Finger, dass die tatsächlichen Kosten für Retouresendungen um ein vielfaches höher liegen.

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