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Antwort zu folgender Beschwerde
Habe beim Autohaus Seelze im Sept ein Auto gekauft (A3 Sportback), Auto war wie beschrieben, Mängel wurden vor Ort geklärt und vertraglich festgelegt, was das Autohaus noch erbringen muss (Geld Rücküberweisung, diverse Ersatzteile). Einige Tage nach dem Kauf ging eine Warnlampe im Cockpit an, was ich sofort dem Autohaus meldete und diese meinten, ich sollte das ganze bitte bei meinem Audihändler vor Ort abklären lassen und mich dann bitte wieder melden. Der Audihändler befand folgende Fehler -> Kühler undicht, Stelldose Turbolader defekt. Da ich mit einem defekten Kühler nicht die Distanz nach Hannover fahren konnte, wurde nach vielem Hin u Hergeschreibe festgelegt, dass ich das Auto bei meinem Audihändler instand setzen lassen soll und das Autohaus Seelze würde sich bei den Arbeitskosten beteiligen, denn sie wollten mir die kaputten Teile zukommen lassen. Nach 6 Wo u mittlerweile eingeschaltetem Anwalt und diversen Briefen unterstellte dann mein Anwalt vorsätzliches Verhalten und Nichterbringung seitens des Autohauses Seelze, da ich bis zu diesem Zeitpunkt immer noch mit einem defekten Auto rumgefahren bin und die noch ausstehenden Ersatzteile auch nicht geliefert wurden. Somit wurde das Auto mit original Auditeilen bei meinem Audihändler repariert (Kostenpunkt über 1200 Euro) von denen ich bis zum heutigen Tag 300 Euro zurückbekommen habe auf Grund einer Fristsetzung. Die ausstehenden 900 Euro wurde auch trotz 2 maliger Fristsetzung nicht überwiesen und somit geht das ganz nun vor Gericht. von diesem Händler ist nur abzuraten, denn wenn es zu Problemen kommt, wird man nur anwaltlich bzw gerichtlich zu seinem Geld kommen. Ich habe mir sogar mit meinem Anwalt überlegt, Strafanzeige zu erstatten!
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