Im Jahr 2007 wechselten wir von Greenpeace zu einem anderen Stromanbieter. Es wurde vereinbart, die Jahresabschlussrechnung in mehreren Teilbeträgen zu begleichen. Durch ein Versehen wurde von uns danach der letzte Teilbetrag nicht rechtzeitig überwiesen.
Statt nun, wie eigentlich üblich und vernünftig, eine Mahnung o.ä. zu schicken, wurde gleich ein Anwaltsbüro aus Hamburg beauftragt den Betrag gerichtlich beizutreiben. Der fällige Betrag wurde von uns sofort überwiesen, trotzdem beharrte der Anwalt auf seinen Kosten und agierte sogar mit teuren "Blindpfändungen" wegen seiner eigenen Kosten recht selbstherrlich.
Zeugnis: Stromlieferung gut, Verhalten hinterher ein Trauerspiel...