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Antwort zu folgender Beschwerde

Ich hatte im Februar 2015 einen Autounfall, daraufhin informierte ich die Continentale im Büro in Mühlhausen, daß ich unschuldig bin und das dies rechtlich geklärt werden muß (Anwalt beauftragt), da die Gegenseite das zu Unrecht auch behauptet. Der Fahrer des gegnerischen Fahrzeuges mußte ein Ordnungsgeld bezahlen, ich nicht.

Bis heute ist es ein laufendes Verfahren, ohne ein Urteil vom Landgericht.

Die Continentale (Schadensabteilung) hat ohne sich bei mir zu informieren (Unfallhergang), oder mich zu fragen, 25% des Schadens der Gegenseite reguliert. Ich bin durch diese ungerechtfertigte Entscheidung meiner Versicherung in der SF extrem hoch gestuft wurden. Ich finde diese Vorgehensweise der Continentalen absolut nicht nachvollziehbar und ungerecht für jeden einzelnen Versicherungsnehmer der Continentalen. Ich muß jetzt einen sehr viel höheren Beitrag bezahlen, obwohl ich unschuldig bin und die Continentale hat die Regulierung des Schadens der Gegenseite einfach für sich alleine entschieden und ich muß finanziell für diese Fehlentscheidung bezahlen.Ist das fair, diese Vorgehensweise der Continentalen mit ihren Versicherungsnehmern? Ich finde diese Vorgehensweise eine absolute Frechheit und nicht akzeptabel für mich.

Versicherungsn. 152817407

MfG Ein enttäuschter Versicherungsnehmer der Continentalen

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