Nachdem ich mir bei CLS einen Computer bestellt hatte (mit Finanzierung über Commerzfinanz Duisburg) flatterte auch eine Cashcard sowie eine OnlineCard ins Haus. Man räumte mir ohne weitere Fragen einen Dispo von 2000 Euro. Dies lies ich mir an der Hotline noch einmal erklären. Nach einer Email von mir (sie wurde bei CommerzFinanz fehlinterpretiert), wurde meine Karte nach nur drei Wochen (ohne Benutzung) wieder gesperrt.
Nachdem ich die CommerzFinanz darüber informierte, wurde mir zunächst zugesagt, die Karte würde wieder freigeschaltet, dann plötzlich ging das aber aus organisatorischen Gründen nicht mehr. Nun wollte man mir eine neue Karte ausstellen, nun aber nur noch in Höhe von 300 €. Dazu fragte die junge Dame mir am Telefon Löscher in den Bauch. Das sie das alles für lediglich 300 € tat sagte sie erst am Ende unseres Telefonats, worauf ich dankend ablehnte. Mehr könne man mir nicht austellen, da die alte Karte noch im System sei.
Heute erhalte ich trotzdem 25 Seiten Papier mit einem ausgefüllten Vordruck für diese Karte (das finde ich sehr dreißt). Ich hatte doch nach meinem Telefonat noch einmal per Fax mitgeteilt, dass sie mir gerne wieder eine Karte über den Betrag von 2000 € ausstellen können aber offenbar liest dort im Haus niemansd meine Post (oder verstehen sie nicht). Wozu noch einmal identifizieren lassen? Das hatten wir doch alles schon.
Ich habe inzwischen sicherlich mit 15 Mitarbeitern telefoniert, wurde viel zu oft verbunden oder musste lange in der Hotline verweilen, musste immer alles wieder von vorn erzählen. Interne Kommunikation gibt es offenbar in diesem Bankhaus nicht und dabei sind die Mitarbeiterinnen auch noch unhöflich. Hallo ICH bin der Kunde nicht Sie.
Ach ja, ihre 25 Seiten Neuantrag über 300 € sind schon geschredderrt, das ist ja wohl eine Frechheit.
Ich werde dies die Tage auch mal bei der Commerzbank ansprechen, da habe ich ja mein Girokonto.