Man wird von dieser Firma gedrängt, einen Vertrag bis 14 Tage vor Lehrgangsbeginn zu unterschreiben. Wir wollten vom Vertrag zurücktreten, da mein Sohn mit acht Jahren unter vielen Gymnasiasten und zwei größeren Grundschülern saß. Leider waren die 14 Tage Widerrufsrecht abgelaufen. Selbst unser Anwalt sagte, dass dieses Vorgehen eine Masche ist. Aus dem Vertrag kamen wir natürlich nicht mehr raus und das "freundliche Institut" hat ein Inkassounternehmen eingeschaltet, obwohl ich ohne Gegenleistung (bis auf die erste Doppelstunde) 50% der Gebühren bezahlt hatte.
Die Geschäftsführerin war nicht mehr zu erreichen. Zahlreiche E-Mails und Telefonate hat die absolut unfreundliche Sekretärin beantwortet, obwohl ich die Geschäftsführung angeschrieben hatte. Eine Mobil-Nummer wurde mir natürlich auch nicht gegeben.
Die zweite Grundschülerin hat ebenfalls hingeschmissen. Mein zweiter Sohn hat den Lehrgang zu Ende gebracht. Ein Zertifikat gab es natürlich nicht. Er hat eine Teilnahmebestätigung bekommen, die war so "billig", dass sich jeder so etwas selber ausdrucken kann.
Fazit: Diese Firma ist nicht seriös. Hier geht es nur um das schnelle Geld. Man ist ja weit weg und nicht erreichbar. Absolute Abzocke und Unprofessionalität. Die Mitarbeiter müssen dringend geschult werden, wie man mit unzufriedenen Kunden umgeht, beziehungsweise Konflikte sachlich löst.
Man hat uns zwar angeboten, den Lehrgang voll zu bezahlen und dann in zwei oder drei Jahren nachzuholen, aber das werden wir bei solch einer unseriösen Firma nicht machen. Ich schicke meinen Sohn zur Volksshochschule. Da gibt es vernünftige Klassengrößen und das Lernergebnis ist sicherlich auch noch besser. Wahrscheinlich ist es auch noch billiger.
Hände weg von diesem Laden.
Liebe verantwortliche vom ISL Gera. Wenn Sie nun wieder mit Anonymität und so kommen, denken Sie erst einmal über ihre Geschäftsgebaren nach. Ich möchte andere Menschen nur davor warnen, in diese Falle zu gehen.
Ich hatte Ihnen mitgeteilt, dass ich diesen Schritt gehen werde, wenn Sie nicht mit mir kommunizieren. E-Mails hatte ich ja genug geschrieben. Damit haben Sie ja auch meine Kontaktdaten. Aber wahrscheinlich ist das Aufkommen an Beschwerden so hoch, dass Sie den Überblick verloren haben.