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Antwort zu folgender Beschwerde

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich besuche regelmäßig das CafesitoBar in der Otto-Hahn-Straße in Dornstetten. Aber nachdem ich einiges erfahren musste, wie mit der Belegschaft (egal ob Angestellte oder Beschäftigte) umgegangen wird, bin ich am Überlegen, ob ich überhaupt noch das CafesitoBar besuchen sollte.

Es geht mir darum, dass es sich letzter Zeit herumgesprochen hat, dass bei den Beschäftigten (nicht Angestellte) die Löhne gekürzt werden, damit die Chefs (angeblich) ihre Gehälter erhöht bekommen. Jedoch sollen aber die Beschäftigten dabei weiterhin ihre volle Leistung erbringen, hierbei setzt man sich die noch die Krone auf, eines Ihrer EDV-Mitarbeiter (Name ist mir nicht bekannt) zum 30.06.2016 zu kündigen, weil er irrtümlich schlechter Arbeitsleistung geleistet hat. Aber dieser EDV-Mitareiter ist nicht der alleinige, sondern es werden vermehrt Angestellte mit Behinderung (vor allem in der Intra-Mechanik) quasi aussortiert, vor allem diejenigen, wo die Eingliederungsförderung bzw. Eingliederungszuschüsse (Arge zahlt für einen gewissen Zeitraum nach Einstellung einen Teil des Lohnes) ausgelaufen sind.

Und letztendlich habe ich noch erfahren, dass bei einer der freundlichen Cafesito-Mitarbeiterin ihre Stelle heruntergestuft wird.

Ich bin echt schockiert, wie mit Mitarbeitern und Beschäftigten so umgegangen wird und die Mitarbeiter und Beschäftigten im Cafesito dürfen zudem das Trinkgeld nicht behalten. Ich bin am Überlegen, ob ich nicht mehr in CafesitoBar in Dornstetten hingehen soll und ich behalte mir vor, dies an die Öffentlichkeit mit einem Boykottaufruf zu gehen, aber dies jedoch vermeiden, wenn die unten genannten Forderungen erfüllt werden. Denn es kann nicht sein, dass die Beschäftigten kleinere Brötchen backen müssen und damit die Geschäftsführung größere machen können. So hat es sich herumgesprochen und bin echt empört, was ich da so mitbekommen habe.

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