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Antwort zu folgender Beschwerde

Vor zwei Jahren habe ich den Laptop „Asus G751JT-T7093 H 17,3" FHD i74720“ im Wert von ca. 1600 EUR erworben.

Am 13.03.2017 schaltete sich der Laptop von selbst aus und ging nach dem Neustart direkt ins BIOS. Da die zweijährige Garantie seit einer Woche abgelaufen war, brachte ich den Laptop am nächsten Morgen direkt zu einem Reparaturservice in der Nähe. Dieser stellte fest, dass die SSD-Festplatte defekt war und ausgewechselt werden musste.

Dies verursachte Kosten in Höhe von 110 EUR (inkl. Montage). Das Fatale ist nicht nur, dass dadurch meine Daten verloren gegangen sind, sondern auch, dass ich mir nun ein neues Betriebssystem anschaffen muss. Die Lieferung des ASUS-Laptops erfolgte nämlich ohne Installations-CD.

Da die Festplatte eines renommierten Herstellers nicht nach zwei Jahren kaputtgehen sollte und zudem das Problem mit dem fehlenden Betriebssystem hinzukommt, schrieb ich eine E-Mail an ASUS mit der Bitte, mir aus Kulanz bei der Begleichung der Rechnungskosten etwas entgegenzukommen.

Die Antwort: „Einen Kulanzprüfung wäre nur möglich gewesen, wenn Sie das über unser Reparaturzentrum eingeschickt hätten. “ Danach folgte noch eine kurze Erläuterung zu der Betriebssystem-Problematik, jedoch verstehe ich unter Kundenservice etwas anderes als einen grammatikalisch falschen und ziemlich gleichgültig wirkenden Satz an den Kunden zu verfassen.

Wenn das alles ist, was ASUS im Bereich „Kundenservice“ zu bieten hat, war das definitiv mein letzter Kauf eines ASUS-Geräts.

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