Habe meine Mutter (87 Jahre) am 27.06.2017 zwei Stunden versucht telefonisch zu erreichen. Nachdem ich sie nicht erreicht habe, wurde der Rettungsdienst und die Polizei eingeschaltet. Gott sei Dank hat ihr nichts gefehlt, sie ist nur von der Umwelt abgeschlossen, weil die Telefonleitung und damit ihr Hausnotruf gestört sind.
Bei der Störungsstelle erhielt ich nach 16 Minuten einen Rückruf, dass am 01.07.2017 ein Techniker kommen kann, aber es über die Dispostelle versucht wird bei dringenden Fällen wie Hausnotruf - Besitzern einen eiligen Termin zu bekommen. Ich hatte eine "sehr nette" Dame am Telefon, die mich gleich belehrte, dass Samstag viel zu früh ist, theoretisch geht erst der Montag 03.07.2017. Ich soll einen weiteren Vertrag abschließen, dann könnte man "normale" Kunden nach hinten verlegen. Auf Nachfrage nach ihrem Namen hieß es, nur ich hab ihnen diesen am Anfang des Gespräches genannt (genuschelt) und öfter sagt sie ihren Namen nicht.
Auf die Nachfrage, wenn in der Zwischenzeit der Hausnotruf benötigt wird, wer für die Folgen der unterlassenen Hilfeleistung aufkommt, hieß es nur, ich nicht.
Was soll man hiervon halten?