Im Oktober hatten wir einen größenen Kabelschaden, bei dem eine Firma ein Haupttelefonkabel abgebaggert hatte. Bei der Störungsmeldung stellte die Hotlinemitarbeiterin fest, dass ich noch ein Sicherheitspaket bezahle, welches ich nicht nutze und bot mir an, das auszubuchen, dem hab ich zugestimmt.
Es kam daraufhin ein Schreiben, dass mein DSL Anschluß mit Telefon zum 27.10 gekündigt ist. Ich habe das unverzüglich storniert, denn es ging lediglich um das Sicherheitspaket. Ich sah auch den Storno in "my Vodafone".
Im November fiel plötzlich das VDSL komplett aus, wieder die Störungshotline kontaktiert. 5 Tage war der Anschluß tot, der Fehler lag bei der T-Com, der den Anschluß versehentlich abgehängt hat. Man versprach mit eine Gutschrift für die Unannehmlichkeiten.
Am 06.12. kam eine Gutschrift in Höhe von 1,5 Monatsrechnungen, sehr großzügig dachte ich.
Heute, am 20.12. war der Anschluß plötzlich wieder weg. Anrufer bekamen die Ansage "Die Rufnummer ist nicht vergeben". Ein Anruf bei der Hotline brachte zu Tage, dass der Anschluß angeblich am 06.12. gekündigt wurde. Eine Recherche bei Vodafone, ein großer Fehler, der irgendwo im Hause Vodafone passiert ist.
Ich solle einfach einen Neuvertrag abschließen und die Rufnummern portieren lassen, was in 5-6 Wochen dann geschehen wird.
Freundlich aber bestimmt lehnte ich dieses Vorgehen ab, denn Verträge sind beidseits einzuhalten, so habe ich eine Restlaufzeit des Vertrages bis Ende 2018, an den sich auch Vodafone bitte halten möchte und mir unverzüglich wieder den alten Stand herbeiführen soll.
Die nettte Dame am Telefon gab das an das Beschwerdemanagement. Wobei der Anschluß sicher nicht mehr im Jahre 2017 funktionieren wird, da bin ich mir sicher.
Ich habe nun eine sehr kurze Frist gesetzt und werde das auch an einen Juristen weiterleiten, der meine Ansprüche gegenüber Vodafone geltend machen wird.