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Antwort zu folgender Beschwerde

Dezember 2009, mein Auto hat des öfteren Startschwierigkeiten, Batterie immer wieder leer. ATU diagnostiziert eine kaputte Lichtmaschine, die neue kostete mich an die 200 €. Ich hatte einen Termin für die Reparatur, sagte man mir, ich wartete dennoch über vier Stunden, weil der deutsche "Kollege" an der Kasse vergaß meinen Termin auch einzutragen.

Das gab er auch ohne Scham zu, als ich fragte, und Entschuldigung kam erst recht keine. Scheinbar gibt´s bei dem kein "Entschuldigen Sie", wahrscheinlich ist das Gang und Gäbe, derart inkompetent zu sein, auch nur einen Termin einzutragen.

Damit war das Problem gelöst, allerdings nur kurzweilig. Ich saß wie auf Nadeln, wartete auf Machwerk des ATU`s, was nicht und nicht geschah, denn folgendes passierte:

Der ÖAMTC schleppte mein Auto zum ATU, wo das Auto mal einige Stunden stand, ohne dass etwas passierte (kurz vorm Wochenende, ich arbeite in NÖ, auch AM Wochenende, komme ohne Auto dort nicht hin, bat um Eile).

Einige Stunden später wurde ich angerufen, besagte ATU Filiale (Altmannsdorfer Str.) kann nichts machen, das muss sich nämlich die Filiale ansehen, in der ich die Lichtmaschine einbbauen ließ (Laxenburgerstr.) und ob ich den ÖAMTC anrufen würde, damit die mich dorthin schleppen würden.

Schon alleine da platzte mir der Kragen... Ich sagte NEIN, das kann ich NICHT, denn der ÖAMTC schleppte mich schon vor Stunden in die Altmannsdorferstraße und ich brauche das Auto - MUSS arbeiten am Wochenende, aber das sagte ich ihnen ja schon vor STUNDEN, und warum die nicht mal irgendwie in der Zeit einen Blick in die Motorhaube werfen konnten.

Dort weigerte man sich. Mein Auto kam zum ATU in die Laxenburgerstraße. Stunden später! Ich wurde angerufen - gute Neuigkeiten, es wäre nur eine Sicherung locker gewesen, das ist im Handumdrehen behoben. Zehn Minuten später der nächste Anruf - nein, die Batterie ist doch kaputt, ich soll auch für eine neue Batterie blechen.

Das machte ich auch. Wer nun denkt, das Problem wäre damit behoben, irrt sich. Ich holte mein Auto ab und merkte nach kurzer Fahrt, dass die Hälfte der Anzeigen am Armaturenbretts nicht mehr funktionierte. Ich sah weder wie schnell ich fuhr, noch wie weit ich fuhr, nichts ging mehr. Ich sah nicht mal, ob ich das Licht aufgedreht hatte oder nicht, weil nicht mal die Lampe leuchtete.

Noch dazu sagte mir der ÖAMTC, dass ich zu wenig Bremsflüssigkeit im Behälter hätte, und man dies ansehen müsste, so gab ich dem ATU weiter. Was machte der ATU? Er füllte mir einfach ein bisserl Bremsflüssigkeit nach, und ließ mich fahren. Ein Freund, Mechaniker, der mich an dem Tag dort abholte, meinte dazu wortwörtlich: "Die müssen einen Schuss haben!" Zu wenig Bremsflüssigkeit ist ein Zeichen für defekte Bremsklötze und Bremsflüssigkeit nachfüllen TUT MAN NICHT. IN KEINEM FALL! Das ist ein Sicherhheitsrisiko ohne Gleichen...

Leider musste ich an dem Tag schnell in die Arbeit, kam jetzt, zwei Wochen später, habe teilweise auch Wochenschichten mit 60/65 Std., also sehr spärliche Freizeit. Und kam erst wieder jetzt dazu hinzufahren. (Rief allerdings vorher schon an und schilderte mein "Problem". - Kein "Problem", kommen Sie einfach her.)

Natürlich streitet man nun alles ab, die Armatur war vorher schon "defekt" und zur Bremsflüssigkeit hörte ich: "Sie haben uns doch den Aufrag dazu gegeben". Es wurde nichts repariert, und wieder war ich fast zwei Stunden umsonst dort. Es wurde mir eine "Inspektion" angeboten, die ich zu zahlen hätte, damit man den Fehler findet!

ICH MACHTE ES NATÜRLICH NICHT, WERDE DEN WAGEN VON DER WERKSTATT MEINES AUTOFAHRERCLUBS VON GRUNDAUF ANSEHEN LASSEN! Des weiteren ist das Problem mit der Batterie bei weitem NOCH IMMER nicht behoben, da die Batterieleuchte trotzt nagelneuer LiMa UND Batterie sporadisch aufleuchtet, und das Auto teilweise wieder nicht anspringt.

Nun reicht´s mir, ich bezahle eine Menge Geld und bekomme dafür ein defektes Auto zurück. Nun wird mein Rechtsschutz eingeschalten. Das Auto wird, wie gesagt, nun von grundauf angesehen und kontrolliert, der gesamte Fall aufgenommen, denn so lasse ich mich nicht mehr behandeln!

MEIN GELD UND MASSIG ZEIT NAHM MIR DER ATU, OHNE DAS PROBLEM ZU LÖSEN. MEINE NERVEN SIND UND WAREN KAPUTT, UND MEIN AUTO HAT EINEN NEUEN DEFEKT, UND MAN LIESS MICH MIT KAPUTTEN BREMSEN RUMFAHREN, WEIL ICH ES ANGEBLICH SO "IN AUFTRAG GAB".

Für das alles gab es im Endeffekt keine Entschuldigung, sondern die Schuld wurde in allem mir zugeschoben, die Mechaniker dort behandelten mich wie das allerletzte und redeten vor der anderen Kundschaft auch so mit mir, und DAS REICHT!

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