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Antwort zu folgender Beschwerde

Ich hatte meinen Handy-Vertrag bei o2 zum September 2009 gekündigt.

Da mein Sohn den Vertrag nutzte, wollte er gerne, dass der Vertrag verlängert wird. Ich dachte mir nichts Schlimmes und rief bei o2 an.

Die Dame am Telefon war sehr nett und fragte meinen Sohn, welchen Vertrag er sich vorstelle. Das wäre ja dann eine Vertragsänderung. Sie bot meinem Sohn einen Vertrag mit der Grundgebühr von 35,-- €, da sei das Handy, das er wolle, dabei. Soweit war alles super, mein Sohn freute sich riesig.

Bis dann im Dezember ein Brief eingetroffen ist, in dem sie von mir 15,-- € pro Monat für das Handy wollten. Ich habe nichts mehr verstanden, wieso 15,-- €?

Dann habe ich einen Brief bekommen, in dem o2 sich entschuldigt hat, dass sie meine Bankdaten nicht mehr hatten. Bei diese Brief dachte ich mir nichts Böses, denn nach Erhalt der Rechnung überweisen wir immer selber.

Bis ich vor zwei Tagen von der Rechtsabteilung von o2 einen Brief bekommen habe, in dem sie 345,-- € sofort haben möchten.

Ich verstehe nicht, was da falsch gelaufen ist, wobei o2 bei der Vertragsverlängerung nichts von ein Handy auf Raten gesagt hatte und das Gespräch dazu auch aufgezeichnet worden ist.

Wir sind voll die o2Fans, alle meinen Kinder haben o2. Jetzt weiß ich nicht, wie ich reagieren soll, soll ich zur Verbraucherzentrale oder lieber einen Anwalt nehmen? Ich muss dazu sagen, bis zu diesen Fall war o2 echt der beste Anbieter, wäre echt schade, so auf die Nase gefallen zu sein.

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