Ich bin zum 01.09.2009 aufgrund der guten Preise zu TelDaFax gekommen (Kd-Nr. 3445360).
Hier konnte ich zum ersten Mal die Praktiken des Unternehmens erleben: Abbuchung von 560,-- € zum 24.07.09, obwohl der Vertrag ersz zum 01.09.2009 begann. Darüber habe ich hinweggesehen.
Trotz des Vorauszahlungspakets wurde plötzlich am 01.10.2009 ein Betrag in Höhe von 82,-- € abgebucht. Dies war nicht vereinbart und hing auch in keinster Weise mit meinem Vorjahresverbrauch zusammen, da dieser gar nicht so hoch war.
Am 7.10.09 - nach vielen Flirts, Bitten und Betteln mit der Hotline - erhielt ich eine E-Mail von TelDaFax, dass nunmehr eine Rate in Höhe von 15,-- € vereinbart sei. Den Betrag in Höhe von 82,-- € würde man mir umgehend erstatten werden.
Weit gefehlt und gelogen: Am 21.10.2009 wurde erneut eine Rate in Höhe von 82,-- € abgebucht. Bei der Hotline rief ich sehr oft an, hatte stets einen neuen Ansprechpartner und eine Weiterleitung in die Buchhaltung wurde mir verwehrt. Am 3.11.2009 kam endlich eine Erstattung von TelDaFax in Höhe von 164,-- €. Ich war sehr erleichtert. Doch das sollte nicht lange andauern.
Die vereinbarten 15,-- € wurden fleißig jeden Monat abgebucht und plötzlich holte sich TelDaFax am 04.12.2009 auch den Betrag in Höhe von 164,-- € per Abbuchung zurück, obwohl mir dieser erst am 3.11.2009 überwiesen wurde.
Jetzt wurde mir die Angelegenheit zu bunt. Bislang hatte ich ja meinerseits auf Rückbuchungen - um des lieben Friedens willen - verzichtet. Jetzt ließ ich alles zurückbuchen, was ich nur kriegen konnte: Die 164,-- €, 2 x 15,-- € und 2 x 82,-- €.
Jetzt wurde TelDaFax böse: Mit Schreiben vom 09.03.2010 schickte man mir eine letzte außergerichtliche Mahnung in Höhe von 206,53 € und verwies auf vier angeblich nicht bezahlte Rechnungen, die ich jedoch nie erhalten hatte.
Ich habe freundlich reagiert und Widerspruch erhoben mit dem Vorschlag, mir die zur Disposition stehenden Rechnungen zu übersenden, damit ich die Begleichung (wenn Forderung berechtigt ist) vornehmen kann. Außerdem habe ich eine Zwischenverbrauchsabrechnung vorgeschlagen. Das alles mit Einschreiben mit Rückschein.
Aber ich glaube, wenn ich das alles hier im Forum lese, komme ich um die Kontaktierung meines Anwalts nicht herum. Schade...