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Antwort zu folgender Beschwerde

Vor drei Monaten trennte ich mich von meinem Partner und wohne seitdem auf engstem Raum mit meiner Mutter und meinem kleinen Sohn (sieben Monate). Da dies nur eine Notlösung ist, bin ich seit geraraumer Zeit auf der Suche nach einer kleinen 3-Raumwohnung und wandte mich mit meinem Anliegen an die Wohnungsverwaltung in Leinefelde.

Nachdem ich eine sogenannte "Mieterauskunft" ausgefüllt habe, auf der ich unter anderen berichten sollte, von wem die Miete getragen wird (in meinem Fall vom Grundsicherungsamt, da ich mich in einer Berufsausbildung befinde), wurde ich bei jeder Anfrage mit knappen, unglaubwürdigen Ausreden abgespeißt. Es gäbe in der ganzen Stadt keine 3-Raumwohnung mehr.

Komischerweise wurde einer Bekannten von mir von der besagten Wohnungsverwaltung gesagt (sie befindet sich auf der Suche nach einer 4-Raumwohnung, alleinstehend mit zwei Kindern), es gäbe so viele freistehende 3-Raumwohungen, aber leider keine vier Raumwohnungen.

Heute rief ich zuletzt an und mir wurde wieder einmal gesagt, es sei keine Wohnung frei, obwohl ich bei mir gegenüber in mindestens zwei leerstehende 3-Raumwohnung schaue. Und ich sollte mich in drei Monaten oder später noch einmal melden.

Ist das gerecht? Vor allem, da die von meiner Notsituation wissen, und das Wohnen bei meiner Mutter keine Dauerlösung sein kann.

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